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ZapreBüffel

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Fänger: Bastii
Gewicht: 20,00 kg
Köder: Kunstmais
Fangdatum: 27.09.2016
Ort: Kroatien
Gewässer: Unbekannt
Bastii / Kroatien / 27.09.2016

Kräftiger Schuppi

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Fänger: TKS Johannes
Gewicht: 15,50 kg
Köder: Boilie
Fangdatum: 22.09.2016
Ort: AT - Steiermark
Gewässer: privates Gewässer
Ich startete an diesem Tag meine ganz persönliche Phantomjagd an einem für mich unbekannten Gewässer. Nachdem ich mir den Teich angesehen und mit dem Blei den Grund abgetastet und mir ein Bild von der Bodenstruktur gemacht habe, fand ich auch gleich meine Spots an denen ich meine Fallen auslegen wollte. Ein Spot war in ca. 50cm Wassertiefe auf knallhartem Boden, der zweite Spot war in der Nähe eines Schilfgürtels. Meine Futtertaktik war klar. Ich wollte lediglich Fallen stellen und keine großen Futterplätze anlegen, was sich als goldrichtig herausstellte. Nach eineinhalb Stunden am neuen Gewässer war es dann soweit. Der Bissanzeiger schrie volle Kanne los und die Rute bog sich in Richtung Spot. Schon als ich die Rute aufnahm sah ich das der Fisch in den, ins Wasser hängenden, Busch flüchten wollte. Und dann war es auch schon so weit. Er schwamm sich in den Ästen fest. Na super.... Also kam was kommen musste, Bremse komplett aufmachen und warten bis der Fisch wieder Schnur von der Rolle nahm. Nach 5 Minuten begann sich die Rolle wieder langsam zu drehen und der Fisch nahm Schnur. Ich ging auch noch am Ufer entlang um dem Fisch die richtige Richtung aus den Büschen zu zeigen. Und tatsächlich schwamm er von selbst wieder ins Freiwasser. Was für ein Glück, dachte ich mir. Als ich den Fisch dann endlich in den Händen halten konnte war ich erleichtert. Was für ein Prachtkerl, was für eine Power. Toller langer Schuppi aus einem beinharten kleinen Gewässer das dem Material einiges abverlangt. Total geil.
TKS Johannes / AT - Steiermark / 26.09.2016

Koi

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Fänger: Koicatcher
Gewicht: 5,00 kg
Köder: Snowman
Fangdatum: 20.08.2016
Ort: DE - Hessen
Gewässer: Vereinsee
Koicatcher / DE - Hessen / 26.09.2016

Schuppenpower

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Fänger: KochiLc
Gewicht: 0,00 kg
Köder: Boilie
Fangdatum: 13.08.2016
Ort: DE - Brandenburg
Gewässer: Unbekannt
Diesmal ging es für mich an einen Baggersee. Ich entschied mich, dort an der abfallenden Uferkante auf knapp 3m Tiefe zu fischen. Eine Rute beköderte ich mit einen Erdbeer Schneemann, die andere mit einen einzelnen Red Berry von Hidden Visitors. Die erste Nacht blieb leider alles ruhig, für mich zu ruhig. Kein Pieps, keine rollenden Fische, nix. Ich vermute das es mit dem Wetterwechsel zu tun hatte. Für den zweiten Tag wurde besseres Wetter angesagt und ich war mir fast sicher das in der kommenden Nacht was laufen würde und genauso war es. Kurz vor 4 Uhr "Full run"!! Ein paar Minuten später konnte ich diesen langen sportlichen Schuppi auf die Matte legen. Was für ein geiler Fisch! Mal wieder ging mein Plan auf, was mich sehr erfreute. An alle die draußen sind, haut was raus. Gruß Kochi #HiddenVisitors #RedBerry #Erdberry
KochiLc / DE - Brandenburg / 24.09.2016

Bootssession die Erste!

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Fänger: KochiLc
Gewicht: 0,00 kg
Köder: Snowman
Fangdatum: 10.09.2016
Ort: DE - Brandenburg
Gewässer: Unbekannt
Kurz entschlossen und ohne Planung ging es gestern Abend nach der Arbeit noch raus ans Wasser. Da ich mir den Stress ersparen wollte vom Ufer aus eine gute Stelle zu bekommen, packte ich alles ins Boot und fuhr in die Nähe von einem Spod, den ich schon länger mal befischen wollte und ankerte mein Boot ab. Als Köder kamen die Shit Luck und Erdbeer Murmeln von Hidden Visitors zum Einsatz , eine Kombination, mit der ich schon des öfteren Erfolgreich war. Als Futter packte ich nur 5 Boilie's in einen PVA Sack und raus damit. Nicht weit weg vom Boot, rollten immer wieder die Karpfen. Jetzt musste sich nur noch einer zum Futterpäckchen verirren und so war es auch. Früh 7Uhr....Full run. Der Fisch zog sofort Richtung Holz, so wie ich es mir gedacht hatte. Also Bremse zu und etwas Gewalt anwenden war angesagt. Nach ein paar Minuten glitt er dann übers Netz und ich war mehr als zufrieden. #Erdberry #ShitLuck #Bootsangelnfetzt
KochiLc / DE - Brandenburg / 24.09.2016

Das kleine Fluss Monster. #WildeWelten

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Fänger: Felix Pinedo
Gewicht: 8,00 kg
Köder: Boilie
Fangdatum: 19.09.2016
Ort: DE - Bayern
Gewässer: kleiner Fluss
"Was ist das den für eine Maschiene?" fragte ich mich. Nach so einer starken ersten Flucht hätte man eher einen 30 kilo Tunfisch erwartet als einen alten vernarbten Spiegler. Aber genau deswegen ist die Flussangelei so extrem spannend. Man weiß nie was als nächstes an den Haken geht! #FreestyleFishing
Felix Pinedo / DE - Bayern / 19.09.2016

Kurz Ansitz bring PB

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Fänger: Dennis1990
Gewicht: 0,00 kg
Köder: Pop Up
Fangdatum: 18.09.2016
Ort: DE - Nordrhein-Westfalen
Gewässer: Vereinsgewässer
Bedingt durch meine Arbeit habe ich meine Angelei in den letzten Jahren mehr und mehr in Richtung Tages Ansitze und gut geplante kurz Ansitze gerichtet. Ohne ein großes sperriges Zelt und Schwere Liege bin ich viel Flexibler und kann den Fischen schneller Folgen wenn sie den Bereich verlassen. So sollte es dieses mal auch wieder sein. Die großen freien Stellen waren alle besetzt und von den Fischen keine Spur. Also machte ich mich auf die Suche. Nach kurzer Zeit fand ich eine kleine unscheinbare Stelle die schon ziemlich verwachsen war. Hier hat bestimmt schon länger niemand mehr gefischt dachte ich mir, und nach kurzer Location rollte sich ein großer Spiegler keine 10 Meter vor mir. Das sollte für mich der Startschuss sein. Da ich die Bodenstrukter nicht kannte benutze ich an beiden Ruten ein Chod Rig und wenig Futter. Nach knapp drei Stunden ertönte mein Bissanzeiger. Ich merkte sofort das kann kein kleiner Fisch sein und als ich ihn dann nach einen schon fast epischen Drill im Kescher hatte, wusste ich sofort das ist mein neuer PB. MFG Dennis
Dennis1990 / DE - Nordrhein-Westfalen / 19.09.2016

So kann der Herbst starten....

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Fänger: Baldi
Gewicht: 0,00 kg
Köder: Boilie
Fangdatum: 13.09.2016
Ort: DE - Brandenburg
Gewässer: waldsee
Baldi / DE - Brandenburg / 19.09.2016

Mein erster Saar Karpfen

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Fänger: Carp-Wixxa
Gewicht: 0,00 kg
Köder: Tigernuss
Fangdatum: 05.09.2016
Ort: DE - Saarland
Gewässer: Saar
Ziel Saar Karpfen Bereits seit über 20 Jahren bin ich begeisterter Angler und seit ca 15 Jahren bin ich mit Herz und Seele Carp-Hunter. Meine Fischereiprüfung legte ich im Jahr 1993 ab. Ich habe an vielen Vereinsgewässern Karpfen gefangen von 3kg bis über 16kg aber irgendwie brauchte ich eine neue Herausforderung der ich mich mit völliger Hingabe mit allem was dazu gehört von Frust bis zum Zweifel an meinen eigenen Carp-Hunter technischen Fähigkeiten, stellen konnte denn die Angelerei an über befischten Spots an den Vereinsweihern im schönen Saarland weckten in mir keinerlei Reiz mehr!!! Was liegt näher als es an einem Fluss/ Kanal direkt vor der Haustür zu probieren , der von Industrie geprägten Saar mit viel Stahl und Beton und noch mehr Steinpackungen und sehr schlecht zugänglichen Angelstellen und die die gut erreichbar sind, sind in meinen Augen viel zu über fischt. Was tun? Mit dem MTB war das Gewässer einwandfrei überall zu erreichen was mich dazu bewegte mein Tackle aufs Minimum abzuspecken und mir einen Anhänger fürs Fahrrad zu besorgen. Ich muss zugeben das es zu Anfang doch gewöhnungsbedürftig war mich mit dem Fahrrad und 60kg inkl. Anhänger im Gepäck ans Wasser aufzumachen. Meiner Meinung nach hat es aber wirklich mehr Vorteile als Nachteile und der Weg bis ans Wasser ist mit 6km nicht so weit zumal es ziemlich gerade ist. Schnelle Stellungswechsel am Wasser sind so kein Problem und die Futteraktionen waren mit dem Fahrrad wirklich einfach und konnten so auch nicht beobachtet werden . Anfang August begann ich mit meiner Futteraktion an 3 Spots die ich vorher ausgesucht hatte. Spot 1 war am Ende einer Sandbank in einer langgezogenen Aussenkurve , Spot 2 auf gerade Strecke vor und nach überhängenden Bäumen und einem Schilfgürtel, und so sah auch Spot 3 aus!!! Ich hatte vor alle 3 Spots zu beangeln allerdings immer im Wechsel so das an jedem Spot immer 2 Tage Pause war und nur gefüttert wurde. Zwischendurch startete ich kurze Ansitze von 2-4 Stunden. Mein Futter sollte sich auf Hartmais und Tigernüsse begrenzen denn ich wollte auf Boilies ganz verzichten. Die letzten 2 Jahre hatten mich Hartmais und Boilies leider nicht zum Erfolg gebracht. In diesem Jahr wollte ich mich endlich mit einem Saar Karpfen belohnen aber das stellte sich wieder mal als sehr schwierig dar. In den ersten 3 Wochen konnte ich nur Brassen und Doebel und Rotaugen landen, was teilweise wirklich sehr nervig war. Ich musste was ändern und ich erhöhte den Anteil an Tigers in meinem Futter. Nach dem abkochen suchte ich mir Tigers raus die sich deutlich von Form und Farbe der restlichen absetzten und diese verwendete ich als Hakenköder in der Hoffnung das diese den Karpfen eher optisch am Gewässergrund auffielen und sie so zum Biss verleiten. Rund 4 Wochen war ich regelmässig zum Füttern und Angeln an meinen Spots unterwegs und ich muss zugeben das ich zum Teil sehr gefrustet war und an mir und meinen Fähigkeiten zweifelte. Was mach ich falsch oder gibts hier keine Karpfen??? Eines morgens kam ich an Spot 1 und musste leider feststellen das andere Angler die Angelstelle auch benutzten und ihren Müll einfach so liegen lassen ne ziemliche Schweinerei!!!! Spot 1 war für mich ab diesem Tag uninteressant und ich ließ das Füttern sein. Ich wechselte nunmehr jeden Tag den Angelplatz zwischen Spot 2 und 3 die auf gerader Strecke ungefähr 500m auseinander lagen. Am 05.09 war es dann soweit an Spot 3, mein Bissanzeiger pfiff los und schon der Anblick meiner gekrümmten Rute auf den Bank Sticks ließ mein Herz in die Hose rutschen. Mit weichen Knien nahm ich die Rute auf und schon nahm der Fisch mächtig Schnur von meiner Ultimate Carp Runner 5000, sowas hatte ich noch an keinem Weiher erlebt. Der Fisch war kaum zu bremsen und ich hatte wirklich zu kämpfen ihn unter Kontrolle zu bekommen. Als ich dann den Fisch zum ersten Mal zu sehen bekam war klar, mein erster Saar Karpfen hing am anderen Ende meiner Schnur, ein Schuppi und kein schlechter und ich konnte den Fisch landen: Yes man ich hab mich sowas von gefreut einfach ein super Gefühl endlich belohnt worden zu sein für meine Mühen. Auf den zweiten Blick ändere ich meine Meinung auf Wildkarpfen und kein Schuppi wie anfangs gedacht allein wegen seiner Körperform!Leider bekam ich an diesem Tag keinen Biss mehr aber ich wußte die Karpfen haben mein Futter angenommen und das gab mir neue Motivation am Ball zu bleiben. Mittlerweile Mitte September fange ich regelmäßig Karpfen an meinen Futterplätzen Spiegler und Schuppis alle mit einem durchschnittlichen Gewicht von 8 -10 kg und einen Fisch habe ich im Schilfgürtel wegen einem aufgebogenen Haken verloren, leider!!! Mein Fazit ist Flussangeln auf Karpfen kann von Zweifel und Frust geprägt sein aber genau dann wenn der Frust am größten ist lohnt es sich dran zu bleiben denn Hartnäckigkeit zahlt sich am Ende aus!!! Ich werde in Zukunft viel mehr meiner Angelzeit am Fluss/Kanal verbringen das steht fest denn ich bin der Meinung das man was tun muss um erfolgreich zu sein und dieses Gefühl wenns dann klappt an unbekannten Gewässern , ist unbeschreiblich und macht einen stolz sein Ziel erreicht zu haben. Ich wünsch euch viele erfolgreiche Sessions am Wasser und dicke Carps vielleicht sieht man sich mal am Wasser. Euer Frank Zell
Carp-Wixxa / DE - Saarland / 18.09.2016

Dem Ziel einen Schritt näher

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Fänger: LoreenPodologie
Gewicht: 15,00 kg
Köder: Snowman
Fangdatum: 12.09.2016
Ort: DE - Thüringen
Gewässer: Unbekannt
Schon mehrere Monate beschäftigt mich dieses bestimmte Gewässer und schon viele Nächte verbrachte ich dieses Jahr an seinen Ufern. Trotz häufigen Stellenwechseln und dem Befischen völlig unterschiedlicher Spots stellte sich kein Karpfen der 2-stelligen Kiloklasse ein. Doch das Blatt wendete sich in den vergangenen Spätsommertagen. Eine abfallende Kante auf 6.5 m direkt vor einen kleinen Krautfeld in der Mitte des See brachte zwar deutlich weniger Bisse , dafür aber die höheren Gewichtsklassen. Also I say... never give up Das war noch lange nicht das Ende :)
LoreenPodologie / DE - Thüringen / 15.09.2016