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24.04.2026

Wir verlosen Preise im Wert von 10.000€! Sage und schreibe 25 Gewinner dürfen sich auf feinstes Tackle, fette Bait-Bundles, einen Angelurlaub in Frankreich und weitere krasse Preise freuen, die jedes Karpfenanglerherz höher schlagen lassen. Wie du am Gewinnspiel teilnehmen kannst, erf...

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22.04.2026

Sie sind voll mit attraktiven Ölen, lösen sich relativ schnell auf und machen alle Fische verrückt: Pellets! In diesem Video erklären wir dir warum sich Pellets zum Karpfenangeln so gut eignen und wie du sie einsetzen kannst. Inklusive Gewinnspiel!...

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17.04.2026

Sie bieten uns seltene Einblicke in die Unterwasserwelt, ohne dass wir selbst auf Tauchgang gehen müssen: Unterwasserkameras! In diesem Video schauen wir uns verschiedene Modelle von Carpotronics an, reden über die Vorteile und zeigen erste Unterwasseraufnahmen....

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Maximumbaits: Ehrliche Boilies und die Story dahinter
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17.04.2026

"Für mich ist wichtig, dass der Boilie ungefähr das wert ist, was er kostet." - sagt Max Weisskopf von Maximumbaits über "ehrliche Boilies" im Interview mit uns. In dieser News werfen wir einen Blick auf die Köder und die Philosophie dahinter....

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Sportex goes Oldschool: PARAGON - vollparabolisch bis ins Handteil!
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News 25.04.2018

Sportex erhöht mit der neuen Paragon Carp den Wunsch vieler Karpfenangler nach einer Old-School-Rutenserie. Ihre Aktion ist klassisch vollparabolisch, die Range reicht von 3,75lbs hinab bis auf 1,75lbs! Wir stellen die Modelle vor:Dringend gesucht…Vollparabolische Karpfenruten findet man nur noch ganz selten in den Rutenständern der Angelgerätehändler. Nun ist es nicht so, dass solche Ruten niemand mehr haben will – im Gegenteil, sie werden einfach nicht mehr hergestellt.„Weiter immer weiter“ scheint das Motto zu sein, wenn es darum geht neue Ruten zu entwickeln. Die Folge: Eine steife Weitwurfrute gesellt sich zur anderen. Verrückt wenn man bedenkt, dass die große Mehrheit aller Karpfenangler vor allem im Uferbereich angelt.Weitwurfruten für den Uferbereich?Ob am Fluss, Teich oder Baggersee – weiche, also vollparabolische Ruten bieten viele Vorteile. Viel weniger Fische steigen im Drill aus, in Hook-and-Hold-Situationen kann man die Bremse getrost zulassen - die Rute bremst den Fisch aus. Oder aber weiche Köder – um Brot, Teig oder Dosenmaiskörner sicher auswerfen zu können, ist eine „softe“ Rute nun mal Pflicht.Sportex erkennt MarktlückeDer deutsche Rutenhersteller Sportex hat die Marktlücke erkannt und schickt mit der Paragon Carp eine Old-School-Rute auf höchstem Niveau ins Rennen: die bewährte SPORTEX HT-Cross-Winding-Technologie sorgt für die gefühlvolle Aktion, Fuji Rollenhalter und Sic Ringe bei 10 Jahren Garantie auf den Blank!Das Standard-Modell kommt mit durchgehendem Shrink-Griff, die „Old School“ Modelle im zweigeteilten Korkgriff. Ergänzt wird die Paragon-Range durch die Spezial-Modelle „Float“ mit 8 Ringen in 12ft 1,75lbs und 13ft 2lbs Testkurve sowie die Paragon „Spod“ Rute in 13ft und 5,75lbs mit 50er Startring.Die unverbindliche Preisempfehlung für die Paragon Carp Ruten liegen - je nach Ausführung -zwischen 159,95€ und 229,95€. Einen detaillierten Überblick bekommt ihr hier:Sportex Ruten findet ihr z.B. bei diesen Händlern:EuroCarpAngelzentrale HerriedenM&R Angelgeräte

Das bewirkt die Sprungschicht – ein Interview mit Michael Lechelt
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MAG 24.04.2020

Michael Lechelt gehört zusammen mit seinem Bruder Marcus zu den Touren-Pionieren Deutschlands. Schon früh beangelte er Gewässer wie den Cassien oder Balaton. Zudem arbeitet er in der Abteilung Wasseruntersuchung eines Instituts für Umweltuntersuchungen und kennt sich aus mit dem Lebensraum Wasser, den wir als leidenschaftliche Karpfenangler alle besser verstehen sollten. Dieses Interview von Christopher Paschmanns wird dabei helfen!Christopher: Michael, mal ganz platt gefragt, warum ist es wichtig zu wissen, wo die Sprungschicht liegt?Michael: Nun, vor jeder Tour stellen wir uns doch Fragen: Wo genau sollen wir angeln? Wo halten sich die Fische gerade auf. Aus Erfahrung wissen wir vielleicht, unter welchen Bedingungen sich die Fische in bestimmten Gewässerabschnitten aufhalten. Jedem von uns sind diese typischen Regeln bekannt wie: Fische im Sommer am windzugewandtem Ufer, im Frühjahr im Flachwasserbereichzum Herbst hin in tieferem Wasservermeide stinkenden schwarzen Schlamm oder: suche Plateaus.Du weißt, was ich meine. Zu wissen, wo die Sprungschicht liegt und was es damit auf sich hat, hilft uns, die Logik hinter solchen Regeln zu begreifen. Und noch mehr…Christopher: Beispielsweise Plateaus, warum sollte ein Karpfen eigentlich gerade auf der Spitze eines Unterwasserberges fressen? Michael: Die Antwort auf das Warum zu vielen dieser typischen Karpfenangler-Regeln ist sehr oft in den chemisch/physikalischen Wassereigenschaften wie Wassertemperatur, Sauerstoffkonzentration oder auch dem pH-Wert zu finden. Dabei müssen wir uns zwei Zusammenhänge bewusst machen:Alle Fische haben bezüglich der verschiedenen Wassereigenschaften bestimmte „Toleranzfenster“. Beispielsweise benötigen Karpfen eine Mindestsauerstoff-konzentration von etwa 4 mg/l. Erst ab ca. 6 mg/l fühlen sie sich richtig wohl. Beim pH-Wert liegt der Toleranzbereich zwischen 6 und 10. Richtig auf Touren kommt der Stoffwechsel der Karpfen (und damit ein erhöhter Nahrungsbedarf) ab einer Wassertemperatur von etwa 16 °C. Diese Wassereigenschaften variieren innerhalb eines Wasserkörpers sowohl räumlich als auch zeitlich! Im Umkehrschluss heißt dies, wir können nicht nur die potentiellen Aufenthaltsorte der Karpfen vorhersagen, wir können auch bestimmen, in welchen Bereichen des Gewässers sie sich auf gar keinen Fall aufhalten. Was nützt uns beispielsweise die schönste Rinne oder markante Kiesbank, wenn dort kein Sauerstoff vorhanden ist oder wenn wir nachmittags in einer Lücke eines Krautfeldes auf 1,5 Metern angeln und der pH-Wert hier bei 10,5 liegt? Christopher: Ja, das ist logisch. Warum glaubst du, finden solche Zusammenhänge so wenig Beachtung bei Anglern?Michael: Einer der Hauptgründe dafür dürfte sein, dass zur Bestimmung dieser „No-Carp-Zonen“ geeignete Messgeräte nötig sind. Und diese werden bisher nur für den professionellen Einsatz hergestellt und sind somit sehr teuer. Schon lange wünsche ich mir ein Echolot, an dem sowohl eine Temperatursonde als auch eine Sauerstoffsonde angeschlossen werden könnte. Allerdings lassen sich einige dieser Bereiche mit etwas Kenntnis über den Gewässertyp bezüglich der  Nährstoffsituation und einer sehr einfachen Temperaturbestimmung oft auch so vorhersagen. Christopher: Hilf uns auf die Sprünge!Michael: Von entscheidender Bedeutung ist hier der Zusammenhang zwischen der Sprungschicht und der Sauerstoffkonzentration. Bei stehenden Gewässern mit einer hohen Nährstoffkonzentration (eutrophe bzw. polytrophe Seen) ist es völlig normal, dass im Bereich unterhalb der Sprungschicht (Hypolimnion) kein oder kaum Sauerstoff vorhanden ist. Da fast alle nährstoffreichen Gewässer dieses Verhalten zeigen, ist es für uns wichtig, diesen Gewässertyp auch zu erkennen. Mit Nährstoffen sind in diesem Zusammenhang übrigens im wesentlichen Stickstoff- und Phosphorverbindungen gemeint, die Wasserpflanzen und insbesondere auch Algen als Nahrung dienen. Diese Gewässer zeichnen sich dadurch aus, dass sich hier im Sommer regelmäßig eine Algenblüte ausbildet und die Sichttiefe zeitweise sehr gering wird. Ein hohes Unterwasserpflanzenvorkommen ist ebenfalls ein Indikator für ein hohes Nährstoffvorkommen.Christopher: Gib uns doch mal ein Beispiel aus der Praxis.Michael: Ende Juni habe ich in einem See geangelt, bei dem in 6 Metern Tiefe eine Sauerstoffkonzentration von 0,2 mg/l und eine Wassertemperatur von 11,6 °C zu messen war. Die tiefsten Stellen dieses Sees liegen bei 16 Metern. Die Sprungschicht befand sich zwischen 4 und 6 Metern. Oberhalb der Sprungschicht lag die Sauerstoffkonzentration über 9 mg/l bei einer Temperatur zwischen 18 °C und 19 °C. Wer hier jetzt auf einem 6 Meter-Plateau angelt, kann genauso gut den Köder auf dem nächstgelegenen Maulwurfshügel platzieren. Eine geruhsame Nacht ist in beiden Fällen garantiert.Grund für die extremen Sauerstoffunterschiede ist die „Undurchlässigkeit“ der Sprungschicht für den Wasseraustausch zwischen Epi- und Hypolimnion. Ihr könnt Euch die Sprungschicht als eine Art doppelten Boden im Gewässer vorstellen. Jeder, der schon mal bei guten Sichtbedingungen durch die Sprungschicht getaucht ist, kann von dem unvergesslichen Erlebnis berichten, eine schlierige, wabernde und verschwommen wirkende Flüssigkeit (veränderte Lichtbrechung durch die Dichteänderung) zu durchschwimmen. Oberhalb der Sprungschicht verhält sich die Wasserschicht (Epilimnion) wie eine Ölschicht auf dem Wasser – denn warmes Wasser hat eine geringere Dichte als kaltes. Auch der stärkste Sturm kann jetzt das Oberflächenwasser nicht mehr mit dem Tiefenwasser vermischen! Eine Durchmischung des Wassers findet nur noch über der Sprungschicht statt und nur noch das Epilimnion kann über die Wasseroberfläche mit Sauerstoff angereichert werden. Die Kenntnis über die genaue Lage der Sprungschicht ist daher oftmals schon die halbe Miete zum Erfolg! Denn diese kann zu Beginn des Sommers bei nur 2 bis 3 Metern liegen. Eine meiner Regeln lautet daher: Bezüglich der Angeltiefe liegen wir immer auf der sicheren Seite, wenn wir über der Sprungschicht angeln!Christopher: Das ist schonmal eine sehr wichtige Regel, sicher deutlich wichtiger als viele der klassischen, kursierenden Karpfenangler-Wahrheiten. Doch wie verhält es sich mit der Sprungschicht im Laufe des Jahres?Michael: Diese verschiebt sich im Verlauf des Sommers in tiefere Bereiche, weil das Volumen des warmen Oberflächenwassers zunimmt. Ein Plateau, das im Frühjahr noch unterhalb der Sprungschicht lag, kann dann wie ein Eisberg aus dem Wasser über der Sprungschicht herausragen und zum superfängigen Hotspot werden. Selbst wenn es sich bei dem Gewässer um ein nährstoffarmes handelt, sollten die Köder in der Regel über der Sprungschicht abgelegt werden. Temperaturunterschiede von über 10 °C zwischen Epi- und Hypolimnion sind nicht ungewöhnlich. Als wechselwarme und wärmeliebende Tiere werden sich Karpfen derartigen Temperaturschwankungen nur im Ausnahmefall aussetzen und die Sprungschicht meiden.Christopher: Gibt es Ausnahmen von der Regel?Michael: Wie überall auch hier: keine Regel ohne Ausnahme. In sehr tiefen und nährstoffarmen Gewässern (oligotrophe, mesothrope Seen) kann die Sauerstoffkonzentration im Sommer in der Sprungschicht und im Hypolimnion höher sein als im Epilimnion. Dann können diese Bereiche manchmal sogar fängiger sein. Ebenso können tiefe Bereiche im Sommer auch in Stauseen interessant sein. Dies ist besonders der Fall, wenn der Wasserablauf des Sees an der Staumacher im unteren Bereich liegt und ständig (kaltes) Tiefenwasser abgeführt wird bei gleichzeitigem Zulauf von Flusswasser. Unter diesen Umständen wird auch das Tiefenwasser ständig mit (warmem) Frischwasser versorgt. Es entsteht weder Sauerstoffmangel noch gibt es extreme Temperaturdifferenzen. In Flüssen bildet sich aufgrund der Strömung generell keine Sprungschicht aus. Christopher: Spannend! Und wie findest du die Sprungschicht?Michael: Am einfachsten ist dies mit einem der modernen digitalen Echolote. Diese sind in der Lage, die Sprungschicht auf dem Display anzuzeigen. Allerdings bekommen wir weder Informationen über die Temperaturen noch über die Sauerstoffverhältnisse. Am genausten und sichersten ist die Bestimmung mit einer Temperatursonde, die über ein langes Kabel heruntergelassen werden kann. Diese Geräte können als Multisonden mit anderen Messgrößen wie Sauerstoffkonzentration und Wassertiefe kombiniert sein. Leider sind diese Geräte extrem teuer. Die dritte und noch dazu sehr unkomplizierte Möglichkeit ist die Verwendung des Messgerätes GTM Fish Hawk von Sänger Anaconda (für rund 160 Euro im Fachhandel). Das Nachfolgemodel des GTM 40+. Am Fish Hawk gefällt mir, dass es deutlich präziser misst und noch dazu in Meter- statt in Zweimeterschritten. Christopher: Vielen Dank Michael! Schon kommende Woche geht es weiter mit deinem Beitrag zum Einfluss des Windes auf das Verhalten unserer Lieblingsfische.Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag ist die Interview-Version des Buchbeitrages „Die magische Grenze“ von Michael Lechelt in Christopher Paschmanns berühmtem Buch „Karpfenzeit“. Das Werk ist bereits in der dritten Auflage ausverkauft und erreicht Gebrauchtpreise bis fast 300 Euro. Den zweiten, deutlich ausführlicheren Teil „Wassermann - Karpfenzeit 2“ findet ihr bei uns im Shop für 34,95 Euro:https://shop.carpzilla.de/buecher/wassermann.html

Mehr als heiße Luft bei Trakker
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News 25.04.2015

Die Firma Trakker ist stets bemüht ihre Produktrange nicht nur auszubauen, sondern an erfolgreichen Konzepten weiter zu arbeiten und sie, so gut wie möglich, an die Bedürfnisse moderner Karpfenangler anzupassen. Deutlich zu sehen ist das bei ein paar brandneuen Produkten für 2015, die zwar an bestehenden Konzepten anknüpfen, sie aber einen deutlichen Schritt weiter bringen. Ganz getreu dem Slogan der Firma "One Step Ahead". CG3 Stove (Kocher):Ohne einen Kocher kommt am Wasser kaum ein Karpfenangler aus: Kaffee, Eier zum Frühstück und ein ordentliches Steak oder Burger am Abend - das gehört zu unserem Hobby wie der Sonnenaufgang und das gezwitscher der Vögel. Es geht um Genuß und Lebensfreude. Die Firma Trakker hat das erkannt und möchte uns das leben mit dem neuen Armolife CG3 Kocher erleichtern. Der aluminium und kupfer-legierte Edelstahlkocher glänzt nicht nur durch hochwertige Materialien, sondern auch durch eine geringes Gewicht. Sein extra niedriger Schwerpunkt und die breiten geschwungenen Arme sorgen für einen Kippfreien Stand des Kochgeschirrs. Absolut überzeugend ist die Leistung von 3500W und ein dennoch geringer Verbauch, dank  einem überdimensionalem Vorheizrohr!Wer von der Produktbeschreibung nun ebenfalls ein überdimensionales Vorheizrohr bekommen hat, der kann sich bei Trakker weiter informieren - dort gibt es sogar ein Video zum neuen Luxus-Kocher:http://trakkerproducts.co.uk/fishing-gear/cooking-gear/ Boilie Air Caddy:Ein kleines Täschchen, mit großem Nutzen ist der Boilies Air Caddy! Er vereint die praktischen Einsatzmöglichkeiten eines Trockennetzes mit denen eines "Stick Bags". Das Bedeutet jeder der seine Baits gerne an der Luft trocknet, z.B. weil er sie auftauen oder aushärten möchte oder lieber auf Konservierer verzichtet, der spart sich fortan vor dem Sticken die Baits in eine extra Hüfttasche umzufüllen. Ein gute Idee, die lästige Handgriffe und unnötiges Extra-Equipment spart! Und bei Trakker wurde noch weiter gedacht: Der Deckel ist mit einem stabilen Reißverschluss versehen und klappt vom Körper weg – für einfachen Zugriff auf die Köder. An der Seite ist eine elastische Halterung fürs Wurfrohr angebracht, der Hüftgurt ist einfach verstellbar. Mit 24cm Länge, 15cm Breite und 25cm Tiefe fasst der NXG Boilie Air Caddy bis zu 5 Kilo Boilies. Mehr Infos zum praktischen Netz und sogar ein Video gibt's bei Trakker:http://trakkerproducts.co.uk/trakker-products/nxg-boilie-air-caddy/ Tempest Composite:Ein echtes Highlight, der neuen Produkte für 2015, ist das Tempest Composite. Es ist quasi der zweieiige Zwillingsbruder des kleinen Tempest Air, dem kleinen Bruder des originalen Tempest. Die Fläche der Zelte Tempest Air und Tempest Composite ist gleich geblieben, doch es gibt beim Composite andere interessante Neuerungen: Eine feste Front im Zelt, Moskitonetz und schwarzes Gestänge. Das Kuriose: das neue Tempest Composite ist dabei eine ganze Ecke günstiger als das Tempest Air. Der Grund ist das Meterial: statt dem hochatmungsaktiven Aquatexx Material setzt Trakker hier auf D210 Polyester und statt Alu Block kommt extrem haltbares Composite Material zum Einsatz. Das macht das Zelt in der Herstellung deutlich günstiger, aber faktisch kein bisschen schlechter! Es bleiben die beliebten Kerneigenschaften: extreme Stabilität, super schneller Aufbau, komfortable Abmessungen, niedriges Gewicht: nur 5,5kg (ohne Bodeplane und Heringe, die 3kg zusätzlich ausmachen). Das Gestänge bleibt ebenfalls aus Alu bestehen.Noch viel mehr Infos zum Zelt, dessen Lieferumfang und ein Video gibt's bei Trakker:http://trakkerproducts.co.uk/trakker-products/tempest-composite-bivvy/ Wir nehmen das neue Tempest Composite übrigens in unseren Härtetest mit auf. Bislang testeten wir schon fleißig das Tempest Air. Bis zum Herbst erfahrt ihr von uns mehr zu beiden Zelten! 

Competition Carp Sportex
Viel Rute für den schmalen Geldbeutel: die Competition Carp CS-4 von Sportex
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News 24.04.2020

Jeder, der schon mal eine Sportex Rute in der Hand hatte, weiß genau, warum das Unternehmen zu den führenden Rutenherstellern weltweit gehört. Eleganz, modernste Blanktechnologie und hochwertigste Ausstattung sind die Merkmale ihrer schicken Stöcke. Egal, ob man auf Distanz werfen muss, oder ob man die Fische beim Stalken aus dem Unterholz abgreifen will, Vielseitigkeit wird bei Sportex groß-geschrieben. Mit der Competition Carp CS-4 Serie bringt der Hersteller eine komplett überarbeitete Version der beliebten Competition Carp Rutenserie auf den Markt. Wir stellen euch die Details der neuen Version genauer vor:Der Blank des Nachfolgers wurde aus einem japanischen High-Modulus-Carbon gefertigt und verleiht der Rute eine einzigartige Leichtigkeit. Wie auch schon bei den anderen Modellen der Competition Carp Serie, verfügt der Blank über eine semi-parabolische Aktion, mit einem robusten Rückgrat und sehr guten Dämpfungseigenschaften, um hektische Fluchten eines Karpfens abfedern zu können und ihn sicher ins Netz zu führen. Das Handteil wurde mit der bewährten HT-Cross-Winding Technologie verstärkt. Dies verleiht der Rute mehr Schnellkraft und Widerstandsfähigkeit als bisher. Ausgestattet wurde das Schmuckstück mit schlanken SIC-Ringen, einem DPS Rollenhalter und robustem Duplongriff. Das matte Finish und die grünen Zierwicklungen runden das edle Gesamtbild der Ruten ab.Die Standard-Version der Competition Carp CS-4 Serie ist mit einem 50er Startring versehen und in den klassischen Maßen von 12ft und 13ft zwischen 2,75lbs und 3,75lbs erhältlich. Zum anderen gibt es die Rute auch in einer dreiteiligen Version, welche eine Transportlänge von nur 127cm aufweist und somit hervorragend für einen platzsparenden Transport ans Wasser geeignet ist. Diese ist in 12ft mit 3lbs oder 3,5lbs käuflich. Des Weiteren gibt es die Competition auch als Stalker-Version, welche mit einem 30er Startring ausgestattet und in 10ft mit 2,75lbs bzw. 3lbs erhältlich ist. Als Gegenstück ist auch eine Distance-Version erhältlich, um auch die weitesten Spods des Gewässers erreichen zu können. Diese ist in 13ft und 3-5oz verfügbar. Die Competition Carp CS-4 Spod Rute rundet die Serie ab und ist in 13ft und 5,5lbs zu kaufen.Trotz der vielen Features ist die Rute auch für den kleineren Geldbeutel lukrativ. Eine schnelle Recherche im Netz ergab aktuelle Verkaufspreise von rund 130 – 175 Euro, je nach Modell und liegt damit im mittleren Preissegment. Wer also auf der Suche nach einer hochwertigen und vielseitigen Karpfenrute ist, für den ist ein Modell der Competition Carp CS-4 Serie genau die richtige Wahl.Die Rutenserie ist zum Beispiel bei folgenden Händlern erhältlich:EuroCarpAngelzentrale HerriedenMuR TackleshopWeitere Infos zur Rutenserie findet ihr hier:https://www.sportex.de/produkte/competition-carp/       

Die Köder-Philosophie von BFP Baits – Teil2: Flavour & Liquid
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News 25.04.2019

BFP-Baits hat eine ganz eigene Köder-Philosophie. Alle Köder sind im Nährstoffgehalt auf den pH-Wert des Wassers zur jeweiligen Jahreszeit abgestimmt. Bei Carpzilla erklären die Jungs aus Holland ihre Köder-Philosophie in drei Teilen. Heute geht es weiter mit Flavour und anderen flüssigen Additiven wie Liquids...Ist ein Köder so zusammengesetzt, dass der dem Nährstoffbedarf der Fische und dem pH-Wert des Gewässers entspricht, ist es möglich ihn durch zusätzliche Attraktoren oder Lockstoffe den Köder noch fängiger machen. Auch hier spielt die Wasserlöslichkeit von Flavours und Co. eine wichtige Rolle.Gerade bei flüssigen Inhaltsstoffen spielt die Wasserlöslichkeit eine enorme Rolle für deren Wirkung auf die Fische.Hinzu kommen Begriffe wie Betaine, Dimethyl-beta-propiothetin, Fisch-Konzentrate, Zucker und Stärke, Farbstoffe, Geschmackstoffe und Flavours mit einem bestimmten pH-Wert. Alle diese Zusätze kommen bei BFP-Baits in Flavours und Liquids zum Einsatz.Doch was sind eigentlich Triade Flavours? Triade Flavours arbeiten nicht nur in der Wasserschicht in der unser Köder liegt, sondern vertikal, das heißt in allen Wasserschichten. Aber auch bei den Trägerstoffen unterscheiden sie sich von herkömmlichen Flavours. Solche basieren nämlich entweder auf Alkohol oder Öl.Flavours auf Ölbasis eigenen sich gut für wärmere Wassertemperaturen, das sich dann zügig aus dem Köder lösen und Richtung Oberfläche wandern. Im Winter allerdings, ist aufgrund des höheren Wasserdrucks das Öl schwerer als Wasser, so kann der Geruchsstoff nur sehr langsam aus dem Boilie wandern und verbreitet sich meist nur direkt um den Boilie herum.Ein Flavour auf Ölbasis ist im Winter weniger gut geeignet, um eine gute Lockwirkung zu erzielen.Ein Flavour auf Alkohol-Basis hat den Vorteil, dass er auch im Winter leichter ist als Wasser. Sprich der Flavour tritt gut aus und kann in verschiedenen Schichten seine Attraktoren verteilen. Im Sommer allerdings geht dieser Prozess zu schnell und so gelangt der Großteil des Flavours direkt an die Oberfläche verfliegt dort aufgrund von Wind und Welle. Die Wirkung auf den Fisch bleibt also gering.Flavour auf Alkohol-Basis funktionieren im Winter, verpuffen aber im Sommer.Triade Flavour haben weder eine alkoholische noch eine Ölbasis. Diese Flavour dringen vertikal aus dem Boilie aus und geben die Geschmacksstoffe in verschiedene Richtungen ab – also auch seitlich. BFP Baits ist es durch langwierige Versuche und Entwicklungsprozesse gelungen Triade Flavours mit pyramidenartiger Abgabe des Flavours zu erzeugen. Egal zu welcher Jahreszeit eingesetzt, wird der Boilie immer den maximalen Wert an Geschmacksstoffen an das Wasser abgeben.Triade Flavours wirken dreidimensional in alle Richtungen – egal zu welcher Jahreszeit.Der Mann hinter dieser Entwicklung und PFB Baits, Eino Gangelhof, ist bereits seit mehr als 30 Jahren Karpfenangler, Testfischer und Baitconsultant. Vor 10 Jahren entstand durch seine Versuche und Kreationen BFP Baits. BFP Baits hat heute verschiedene Varianten des in Holland schon legendären Ghost Juice im Programm, die nicht nur genau auf die Fische abgestimmt sind, sondern auch darauf, unter Wasser direkt zu arbeiten – egal ob Winter, Herbst, Frühling oder Sommer!Im nächsten Teil unserer Serie beschäftigen sich die Jungs von BFP Baits mit dem sogenannten Aw-Wert, der Wasseraktivität eines Köders. BFP Baits gelingt es mit der Aw-Methode Köder haltbar zu machen, ohne chemische Konservierungsstoffe zu verwenden!Hier geht es zu den Ghost Juice Sorten aus dem BFP Baits Sortiment:http://www.bfpbaits.de/produkt-kategorie/ghost-juice/Hier geht es zu den Liquids im BFP Baits Programm:http://www.bfpbaits.de/produkt-kategorie/liquids/ 

Skotti Outdoorgrill im Carpzilla Onlineshop
Grill. Einfach. Überall - Skotti Outdoor-Grill ab sofort im Carpzilla Shop
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News 25.04.2019

Grillen am Wasser ist für viele Karpfenangler mindestens genauso wichtig, wie der Fang eines Karpfens. Die Firma Skotti bringt jetzt einen kompakten und steckbaren Grill, speziell für alle Outdoor-Fans, auf den Markt. Ab sofort könnt ihr den Skotti bei uns im Shop bestellen. Wir stellen euch den Grill genauer vor:Was gibt es wohl schöneres, als einen lauen Sommerabend am Wasser ausklingen zu lassen und nebenbei einige Leckereien auf den Grill zu hauen? Trotzdem muss man bei starkem Funkenflug ständig Angst um sein Zelt und die Natur haben. Auch der Rauch ist oft ziemlich lästig und meilenweit sichtbar.Von der Idee am See, zum Grill den man willDer Skotti Grill soll ab sofort Abhilfe schaffen. Christian Battel, Fitnessökonom, Abenteurer und Naturfreund wollte ein Modell kreieren, das einerseits leicht ist und zusätzlich noch schnell auf- und abgebaut ist. Am besten ohne nach dem Grillen Dreck und glühende Kohle in der Natur zu hinterlassen – die Idee des Skottis war geboren.Skotti ist anders als andere Grills. Du musst weder Kohlesäcke noch schwere Teile schleppen. Du steckst ihn einfach zusammen – und fertig! Das heißt: egal wann, wo und wie Du willst: Du grillst. Das wird nicht nur Dich begeistern, sondern auch viele interessierte Blicke auf Dich ziehen.Die Vorteile im Überblick:Leicht und handlichSkotti wiegt inklusive Tasche nur 3 kg und passt flach in einen 25-l-Rucksack.Schnell und sicherSkotti ist in nur einer Minute auf- und abgebaut und dabei extrem sicher und stabil.Hochwertig und sauberSkotti ist aus Edelstahl, eine saubere Lösung für die Umwelt und einfach zu reinigen.Skotti bleibt flexibelGanz ehrlich, Gas ist und bleibt für uns eindeutig die beste, schnellste und umweltfreundlichste Art zu grillen: Gaskartusche anschließen, Aufdrehen und los Grillen. Aber Skotti wäre nicht Skotti, wenn er nicht auch hier spontan für andere Lösungen offen wäre. Denn auch mit Kohle und Holz kann der Grill betrieben werden, dazu muss vor dem Betrieb einfach das Brennerrohr und das Abstrahlblech entfernt werden – das wars.Ab sofort ist der hochwertige Edelstahlgrill zum Preis von 159,00€, im Carpzilla Onlineshop zu finden:https://shop.carpzilla.de/sonstiges/skotti-grill.htmlProzente für Club-Mitglieder  Alle CARPZILLA+ Jahresabonnenten erhalten einen exklusiven Rabatt von 10% auf den Skotti! Euer Rabattcode ist folgender: Mitgliedsnummer-SKOTTI Wie sich der Skotti Grill in der Praxis schlägt, könnt ihr hier im Video verfolgen:

Altrhein reloaded: Jakob Mehltretter blickt zurück
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Update vom Balaton: Es beißt!
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News 25.04.2015

Update von der IBCC am Karpfenmeer – dem Big Lake Balaton! Alexander Szalek und Marvin Kuhlbrodt, aus dem Team World Of Carpcraft, berichten in einer ähnlichen Manier vom bisherigen Mega-Event, wie zuvor Jan Brauns, wir berichteten: Erst Vorfreude pur, alles gut – bis sie bei der Platzssuche den See verlassen mussten, weil die Warnleuchte blinkte! Da ging es wohl allen Anglern ähnlich – um im größten Binnensee Mitteleuropas mit Werfen sein Glück zu probieren, muss man schon eine Menge Spaß verstehen! Und beim Team Carpcraft ging der Trubel sogar noch weiter... Marvin berichtet:„...Leider konnten wir gerade mal einen Spot markieren, da das Signallicht für die Sturmwahrnung anfing zu leuchten. Wir positionierten unsere Ruten vorerst in Wurfentfernung.Gegen Mittag kamen die ersten Surfer und machten uns nicht viel Mut mit unserer Stelle. Die Stelle ist eigentlich ausschließlich für Surfer und andere Wassersportler angelegt. Es kamen immer und immer mehr Surfer und das angeln war überhaupt nicht möglich.Nach mehreren Gesprächen mit dem Bürgermeister, dem Veranstalter usw., mussten wir alles wieder abbauen und in ein nahe gelegenes Strandbad umziehen. Auf diesem Platz  saßen bereits ein italienisches und ein ungarisches Team. Wir merkten schnell, dass der Platz für drei Teams zu eng ist.Da wir auch dort, wegen dem mangelnden Platz, nicht angeln konnten, mussten wir uns mal wieder an den Veranstalter wenden. Auch die Beiden Teams neben uns sahen das Problem genau so. 
Nach einiger Zeit meldete sich der Veranstalter und hat uns angeboten erneut den Platz zu wechseln. Wir bauten unsere Zelte und das ganze Tackle nun zum dritten mal auf.“ Nun ja, das ist natürlich großes Pech, aber bei so einer großen Debut-Veranstltung kann nicht immer alles glatt laufen! Seit Mittwoch aber, hat sich das Blatt gewendet. Die Teilnehmer können von ihren Booten und Echoloten Gebrauch machen und siehe da: es gibt Flossen zusehen!  Alex und Marvin berichten:„Als wir in der Mittagssonne gegen unseren Sonnenbrand kämpften bekamen wir den ersten Lauf. Mit mehr als nur Teamwork landeten wir unseren ersten Balaton Carp. Der Fisch konnte den Snowman mit zwei Big Balls und dem einfachen Line Aligner nicht widerstehen. Die Spots wurden weiter unter reichlich Futter gehalten und wir hoffen noch auf den 'Big One'.“ Jan und Romeo berichten:„Der letzte Abend hat begonnen und Romeo und ich konnten noch zwei Karpfen fangen. Mal sehen was noch kommt! Es war auf alle Fälle ein lustiges Erlebnis hier in Ungarn und wir haben viel gelacht. Ob über Geschichten von Zuhause, über unsere Nachbarn oder den Fuchs der jede Nacht zu uns kam, unsere Boilies fraß, den Campingtisch abräumte und sogar Romeos Schuhe stibitzte! Besonders spannend fanden wir das mediale Interesse hier in Ungarn, es lief jeden Abend im Fernsehen ein langer Bericht über die IBCC. Der Status Karpfenangeln ist hier ein ganz anderer, als bei uns in Deutschland. Besonders herzlich lachte man über das verbotene „Catch And Release“ in Deutschland. Als ich betonte, dass die deutschen Politik auf EU-Ebene gegen „Catch And Release“ vorgehen will, lachte man darüber laut und sagte: „...Die sollen uns damit mal kommen hier in Ungarn!“.  Insgesamt sind die Eindrücke der ersten IBCC also bislang sehr gut – wenn es auch kleinere Komplikationen geben haben sollte. Wir sind gespannt, wie das Event ausgeht und wie unsere befreundeten Teams von Naturebaits Deutschland und Österreich, sowie das Team World Of Carpcraft abschneiden werden! Nach momentanem Stand wurden bislang 75 Fische bis 18 Kilo gefangen! Das Gesamtgewicht beträgt dabei 671,05 Kilo, was einem Durchschnitt von 8,9 Kilo entspricht. Viel mehr Infos zum Event gibt es auf der Offiziellen IBCC Seite:
http://ibcc.hu/english/  

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