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Katran Schnüre im Praxistest: SBM Orange und Crypton Carp Review
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17.09.2026

Wie schlagen sich die SBM Orange und Crypton Carp Hauptschnüre von Katran Fishing Line im Praxistest am Wasser? Wir haben die Schnüre zum Karpfenangeln getestet und schildern euch hier unseren Ersteindruck....

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UNTERSCHÄTZTER Köder zum Karpfenangeln: Kürbiskernplatten
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02.09.2026

Wer beim Karpfenangeln auf der Suche nach einem natürlichen, hochwirksamen Futtermittel ist, kommt an Kürbiskernplatten kaum vorbei. In diesem Video erfährst du, was Kürbiskernplatten eigentlich sind, welche Vorteile sie bieten und wie du sie zum Karpfenangeln richtig einsetzt....

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Lohnt sich der Deeper CHIRP+ 4? Wir machen den Vergleich zum Vorgängermodell
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26.08.2026

Lohnt sich der neue Deeper CHIRP+ 4 wirklich? Diese Frage stellen sich aktuell einige Angler, wie die Kommentare zu unserem Unboxing Video des CHIRP+ 4 zeigen. Was ist wirklich neu und wie unterscheidet sich das Sonar zum Vorgängermodell? Wir machen den Test!...

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Forge Tackle Razer MKII: Die beste Einsteigerrute unter 100€?
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26.08.2026

Du bist erst neu im Karpfenangeln und auf der Suche nach einer guten Einsteigerrute für einen geringen Preis? Dann ist die Forge Tackle Razer MKII die perfekte Lösung für dich....

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Carplounge RT4 Baitboat: Härtetest über 3 Jahre!
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MAG 27.09.2016

An vielen Gewässern sind Futterboote der Schlüssel zum Erfolg, doch so praktisch die ferngesteuerten Boote auch sein mögen – so viel Ärger können sie einem auch bereiten, wenn sie nämlich genau dann nicht funktionieren, wenn sie sollen. Nicht nur einmal wurde „Murphys Law“ für uns Gesetz und wir standen am Ufer eines französischen Stausees und fühlten uns von allen guten Geistern verlassen. Schnell wurde klar, wer hierbei spart kauft zwei Mal und unter Umständen geht ein ganzer Trip den Bach hinunter.Aber nicht alle Futterboote gelten als Rumpelkisten: Von Deutschland reicht der exzellente Ruf von Carplounge-Tackle bis in den letzten Winkel Europas und sogar darüber hinaus. Der Slogan „Quality Made in Germany“ wird nicht alt und Carplounge Tackle macht ihm mit seinem Flaggschiff dem RT4 Baitboat alle Ehre!Für uns Grund genug das Futterboot einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.Testdaten:Produkt: RT4 FutterbootHersteller: Carplounge Tackle (Deutschland)Preis: ab 1199€Tester: Sascha Sauer, Mark Dörner, Christopher PaschmannsTestdauer: 04.2013-08.2016, über 3 Jahre etliche Einsätze bei verschiedenen AnglernGewässer: Kanal, größere und kleinere BaggerseenErster Eindruck:Design in Perfektion - mehr muss man eigentlich nicht sagen. Am Aussehen und der Verarbeitung des RT4 Futterboots lässt sich nichts bemängeln. Man sieht sofort, dass die Macher des Boots ein Hauptaugenmerk auf das Aussehen gelegt haben und kein stoischer Pragmatismus dahinter steckt. Wer Sportwagen mag, wird dieses Baitboat-Design lieben. Seriös guckt es drein, das Futterboot und verschafft sich mit dem bösen Blick Respekt. Mit der mattschwarzen Version würde sich sogar Batman trauen, sich als Futterboot-Benutzer zu outen, da sind wir uns sicher.Nun fängt schnittiges Design alleine keinen Fisch - ganz im Gegenteil, man kann sich wunderbar zum Affen machen, wenn man mit seinem stylischen 1200 Euro Futterboot am Wasser auftaucht und das Ding mitten im Gewässer den Geist aufgibt – man vielleicht bei Eiseskälte hinausschwimmen muss, um „den Schatz“ wieder zu bergen. Insofern kommt es doch vor allem auf die inneren Werte an. Doch wer so viel Liebe ins Design steckt, wird wohl kaum an den inneren Werten sparen, oder?Gespart wurde hingegen definitiv am Gewicht des Bootes, das mit nur 3,5 Kilo einem Hauch von Nichts ähnelt, wenn man es aus der Verpackung hebt. Daran ändern auch die nur 580 Gramm schweren Akkus nicht viel. Die Fernbedienung wirkt modern und was positiv auffällt: Die Antenne ist recht klein, ein schwarzer Stumpf sagt ade zur silbernen Auszieh-Antenne, die sowieso nur abbricht. Das Boot kommt anscheinend sogar ganz ohne Antenne aus. Der Grund dafür: 2,4Ghz Technik. (Anmerkung: Mittlerweile haben selbst die Standard- sowie die Futaba-Fernbedienung keine externen Antennen mehr!)
Verwirrend finden wir auf den ersten Blick die vielen Hebel und Schalter an der Fernbedienung. Aber wir werden uns noch daran gewöhnen und die Anleitung ist übersichtlich und gut verständlich.Was wir aus Erfahrung wissen: Notfalls tut es ein Anruf bei Carplounge Tackle in Willich, die immer gerne und fachkundig weiter helfen. Das Boot hingegen hat nur zwei Knöpfe: jeder für sich zugleich An- und Ausschalter für Futterboot bzw. Echolot. Puh, damit fühlen wir uns schon wohler! Verarbeitung und Ausstattung:Die Verarbeitung des Bootes ist erstklassig. Da sitzt alles fest, wo es soll, es wackelt oder klappert nichts, man sieht das Fachmänner am Werk waren. Deutsche Qualitätsarbeit per Excellence spiegelt sich in diesem Futterboot wieder und allmählich dämmert uns auch warum der Preis so stolz ist: Hier wurde nicht nur viel Zeit und Geld in die Entwicklung gesteckt, sondern jedes einzelne Boot wird Fachkräften zusammen gebaut. Davon konnten wir uns auch schon bei einem Hausbesuch überzeugen. Es gibt keine Schlitze, Spalten oder unnötige Kabel zu sehen: keine Schwachstellen, in die Wasser eindringen könnte. Einzig die Kabel für die Li-Ion-Akkus und die Sicherungen sind im Interieur zu sehen. Sie sind fett und strapazierfähig und man kann sie dank eines Steckers für echte Doofis nicht verpolen.Der Rest der Bootes ist absolut Wasserdicht versiegelt. Der Hersteller wirbt immerhin mit der Unsinkbarkeit des Bootes, wir glauben ihm. Der An- und Ausschalter ist ein stylischer silberner Druckknopf, den einen edlen blauen Licht-Ring umgibt, sobald das Boot an ist. Er fügt sich nahtlos in das edle Design. (Anmerkung: Einen zweiten solchen Knopf finden wir an unserem Boot für das Echolot. Auf das wir hier nicht weiter eingehen, der Test dreht sich alleine um das Boot und dessen Funktionalität.)Doch blicken wir etwas tiefer. Etwas Besonderes, dass man mit dem bloßen Auge nicht sieht, verbirgt sich hinter einem modularen System. Jeder Kunde kann zunächst mit der einfachsten Grundausstattung des RT4 starten und über die Jahre nach Belieben aufrüsten: Bessere Motoren, ein Echolot – ja sogar einen Autopiloten bis hin zu Kameras, Abstandsmessern und Futterschnecken finden sich im Angebot. Alles speziell entwickelt bei Carplounge Tackle und passend für das RT4.Der geneigte Kunde gerät somit nicht in die unangenehme Situation sich für immer an seine erste Auswahl zu binden, sondern kann Step by Step sein Boot nachrüsten lassen – wie es benötigt wird, bzw. sein altes Boot nach Jahren des Gebrauchs auf modernere Technik umrüsten lassen.Anbei die Wichtigsten Ausstattungsmerkmale des Herstellers auf einen Blick (Basis Ausführung):2,4 GHZ 6Kanal Fernbedienung serienmäßig - ohne externe BootsantenneÜber die Fernsteuerung schaltbare, stufenlos dimmbare Lichtanlage serienmäßigMacrolon LED Scheinwerfer mit separat über die Fernbedienung schaltbaren 26 PowerLEDs Antrieb und Lenkung über zwei echte 28mm GFK-verstärkte Jetantriebe  ohne Mechanik Hochleistungs Industriemotoren oder optional Graupner Brushlessmotoren5mm Glasfaser-verstärkter ABS RumpfVerschleissfreies und einfach zu bedienendes Magnet-Splint-System (einzigartig!)Kugelgelagerte Futterluken mit2,5 Liter Fassungsvermögen pro Luke = 5 Liter2 getrennt steuerbare Release-Kupplungen serienmäßigModernste 4-Zellen 14,8V LiIon-Akkus für geringes Gewicht Weltweit längste Akkulaufzeiten mit einem Satz Akkus.Garantiert unsinkbar Ein- und umklappbarer AluminiumgriffDigitale, blau beleuchtetet Spannungsanzeige des Akkustandes Über die Fernbedienung schaltbares Backupsystem serienmäßig (falls Akkus leer kommt das Boot so noch sicher zurück)Modernstes Microcontroler-BUS-System zur Steuerung der Elektronik GPS Autopilot Vorbereitung bzw. Nachrüstung jederzeit möglich!Boot jederzeit aufrüstbar, alle Teile können modifiziert werdenIm Lieferumfang des Standard Sets ist folgendes enthalten:RT4 Futterboot mit 36 Monaten Garantie2,4GHZ Fernbedienung mit Display 2* Li-ion Baitboat - Akkus 14,8V 6,6Ah (Haupt & Backup ins. 13,2Ah / 195,4Wh!)Profi Robbe Li-Ion- Ladegerät mit 220V und 12V KFZ-AdapterBedienungsanleitungPraxistest:Eines vorneweg: die etwas beängstigend vielknöpfige Fernbedienung erweist sich als halb so kompliziert, wie sie aussieht. Viele Hebel und Schalter sind gar nicht belegt, was für uns interessant ist, beschreibt die Anleitung ganz eindeutig. Und letztendlich ist das Grundprinzip der Steuerung komplett intuitiv und einfach. Es gibt eigentlich nur zwei Spezialmanöver bei der Standard-Version: Lichter dimmen oder Release Kupplung auslösen. Der Rest ist wie beim Ferngesteuerten Modellauto und das kennen wir doch alle schon aus unserer Kindheit.Kanal:Den ersten Einsatz fuhr das Boot an Mark Dörners Haus-Kanal im Jahr 2013. Die Saisonstart am Kanal Video-Reihe dokumentiert die ersten Einsätze und weil Mark von dem Boot recht angetan war, hat er es außerdem gleich in einem Produktclip (Hier Link) vorgestellt. Besonders beeindruckt hat ihn ganz abseits vom Design die unbändige Kraft des Bootes: selbst im Kanal mit vollem Strömungsdruck kann man die komplette Schnur auf über 100Meter spannen – ja nahezu komplett aus dem Wasser heben und das Boot fährt immer noch seines Weges. Eine beeindruckende Leistung! (Anmerkung: Laut Hersteller gibt es eigens dafür mittlerweile zusammen mit Graupner entwickelte Powermotoren für 150 Euro Aufpreis.)Im Kanal, wo man die meisten Distanzen zwar locker werfen kann, erwies sich das Boot trotzdem als äußerst praktische Futterhilfe, weil besonders das Sticken von mehreren Kilo Boilies oder das Ausbringen von Weichfutter und Partikeln mit der Spomb äußerst ermüdend werden können.Großer Baggersee: Anders sieht die Sache am großen Baggersee aus. Die Tester Sascha Sauer und Christopher Paschmanns fischten an verschiedenen Baggerseen auf größere Distanzen, die sowohl außerhalb der Wurf- als auch Futterreichweite lagen. Das Füttern auf Distanz ist ein Thema, das man leicht vergisst: selbst wer 150 Meter wirft muss sein Futter ja auch noch auf diese Entfernung bekommen.Christopher umging auf diese Weise ein Bootsverbot, Sascha empfand es schlichtweg als die gemütlichere Variante. Ein Boot war an seinem Baggersee zwar erlaubt, aber muss auch ab- und aufgebaut und vor allem einen langen und steilen Hang herunter und wieder hinauf transportiert werden. Da war das Futterboot für spontane Kurz-Sessions schneller zur Hand und unkomplizierter im Einsatz. Besonders mit dem präzisen Lowrance-Echolot konnten beide Tester ihre Erfolgs-Spots schnell finden. Das Echolot befindet sich allerdings nicht im Standart-Lieferumfang.Besonders praktisch erwies sich die durchdachte Lichtanlage zur einfachen Positionierung des Bootes auf dem Wasser. Auf der linken Seite befindet sich eine Grüne LED, auf der rechten Seite eine Rote. Die hinteren LEDs (2x 10mm serienmäßig Rot) und die vorderen LEDs (2x 5mm und 2x 10mm) können stufenlos über die Fernsteuerung gedimmt werden und bestätigen das Öffnen der Futterluken bzw. der Release-Kupplungen. Somit kann man selbst nachts und bei Regen das Boot sicher manövrieren.Zudem können weitere 26 Power LEDs in den Scheinwerfern separat zugeschaltet werden, die sich vor allem beim Angeln am gegenüberliegenden Ufer bzw. vor Hindernissen als sehr nützlich erwiesen haben und den stylischen bösen Blick bringen. Dazu gleich mehr. Kleines, zugewuchertes Baggerloch: Ein ganz besonderes Einsatzfeld für das Boot hat Sascha gefunden. Ein See an dem man theoretisch an jedes Ende werfen könnte, an dem man auf geworfene Ruten aber nichts fängt! Der Grund: die scheuen Fische in dem kleinen Baggerloch tummeln sich nur direkt unter den dichten, überhängenden Bäumen, die den kompletten See umringen. Saschas Trick: Direkt unter die Bäume fahren, fast bis ans andere Ufer, das direkt steil auf einen Meter abfällt, bevor es wieder seicht weiter ausläuft. Dort erwies sich die kurze Uferkante als der perfekte Fangplatz.Anfängliche Bedenken, die Lautstärke, der kräftigen Jets könnte die Fische scheu machen, gingen schnell in Luft auf, denn manche Bisse kamen sogar noch beim Zurückfahren! Es schien als würden sich die Fische in ihrem Unterstand so sicher fühlen, dass sie auf Störungen gar nicht reagieren – zumindest nicht negativ...Auch die Kraft des Bootes kam Sascha hierbei mehrfach zugute: Erstens um die Schnur immer bestmöglich durch zu spannen, um jede kleine Aktion mitzubekommen. Die Bisse waren meistens Drop-Backs oder wenige Piepser, da die Fische keine großen Bewegungsspielraum hatten. Zweitens, weil sich beim Ablegen die Hauptschnur manchmal in den überhängenden Ästen verfing: Das Boot hatte stets die Power die Schnur wieder aus den Ästen zu ziehen und im äußersten Notfall konnte Sascha mit dem Boot sogar Zweige abbrechen!Auch die dimmbaren LEDs erwiesen sich als sehr praktisch für diesen Einsatzzweck, da sie nachts nicht blenden und man dank der LED-Leiste vorne dennoch starkes Licht hat und somit präzise vor dem anderen Ufer ablegen kann.Verbesserungsvorschläge:LautstärkeZu Beginn fielen uns die relativ lauten Brushless Motoren auf – die damals, vor drei Jahren, erste Motoren-Generation im RT4. Dieses Problem wurde auch bei Carplounge erkannt und die aktuell verfügbaren Motorversionen sind deutlich leiser und zugleich Stärker geworden, wovon wir uns bereits selbst überzeugen konnten. So gibt es mittlerweile z.B. spezielle „Low Noise“ Motoren, die so gut wie keine Geräusche mehr von sich geben und zudem noch 20% mehr Geschwindigkeit bringen als die serienmäßigen Industriemotoren. Zudem wurden auch die extra starken Brushless-Motoren komplett überarbeitet: Zusammen mit Motorenhersteller Graupner hat Carplounge die sogenannte „HPD Serie“ speziell an das RT4 angepasst und konnte damit die Lautstärke deutlich verringern und Vibrationen vollständig verhindern. Außerdem sind die neuen Brushless-Motoren auch 30% sparsamer als die damals in unserem Boot verbauten. Da hat sich also in der Zwischenzeit schon wieder einiges getan.Steine im Jet:
Wir waren im Eifer des Gefechts auch mal unvorsichtig am Baggersee und haben das Boot in zu flachem Wasser angeschaltet. Da die Fernbedienung zu allem Übel auch noch auf „volle Pulle“ stand, haben die Jets ordentlich „Kiesel gefressen“. Beim Ausfahren der Montage gab es auf einmal komische Geräusche und das Boot verlor an Kraft.Natürlich stellten wir die Motoren gleich ab. Durch Einkurbeln über die Rute bekamen wir das Boot zurück und entfernten den letzten Stein aus dem Motor. Laut Anleitung sollten mindestens 25cm Wasser unter dem Jet sein bevor man Vollgas fährt, da die starken Jets sonst Sand und kleine Steine einsaugen können.Natürlich doof von uns, aber nach unserem Anruf bei Carplounge wurde dazu auch eine schnelle Lösung gefunden. Die Fernbedienungen werden seit dem mit einer Feder ausgestattet, die den Fahrthebel bei Nichtnutzung automatisch in die 0-Stellung bringt.Resümee:In beiden Fällen unserer Kritik geht eines hervor: Carplounge entwickelt die Komponenten ihrer Futterboote stets weiter und orientiert sich dabei stark an Kunden-Feedbacks. Das geschieht permanent durch fachkundiges Personal aus dem Modellbaubereich.Natürlich ist die Entscheidung fast ein durchschnittliches Monatsgehalt für ein ferngesteuertes Boot auszugeben keine Entscheidung, die man leichtfertig trifft, deswegen war es uns wichtig, dieses Boot genauer unter die Lupe zu nehmen.Eines können wir nun mit Gewissheit sagen: Wer für sein Angeln wirklichen Bedarf für ein Futterboot sieht, der wird sich einen großen Gefallen tun auf das RT4 zu setzen. Das Boot ist auf internationaler Ebene das absolute Non-Plus-Ultra und wird seit fünf Jahren stetig weiter entwickelt. Der Support der deutschen Firma Carplounge Tackle ist erstklassig und auf das Boot ist wirklich verlass. Auf einen BlickPros:Flaggschiff des weltweit führenden Herstellers im FutterbootsektorWeltweit einzigartige technische Features und stetige WeiterentwicklungJederzeit nach- und aufrüstbarZuverlässiges und Fachmännisch von Hand gefertigtes FutterbootQualitätsarbeit von deutschen FacharbeiternGuter SupportKlein, leicht und trotzdem das stärkste FutterbootExtrem stabiler ABS RumpfCons:
PreisNicht überall erlaubtMan erntet neidische Blicke...

 ;-)Alle Details über das Futterboot bekommt ihr hier bei Carplounge Tackle:http://www.carplounge.de/de/rt4-baitboat-setMarks Produktvorstellung gibt es hier: http://www.carpzilla.de/carpzilla-tv/produkt/produktvorstellung-carplounge-tackle-rt4-2219.htmlZum Einsatz bei Saisonstart am Kanal geht es hier zum Video:http://www.carpzilla.de/carpzilla-tv/tags/futterboottest

Stürmischer Herbst: Fox bringt über 50 neue Produkte!
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News 28.09.2017

Das Spätjahr ist da und Fox präsentiert zum Ende des Septembers über 50 neue Produkte - darunter etwa Highlights wie der RX+ Bissanzeiger, das weiterentwickelte Ultra Brolly, neue Bobbins, die Voyager Taschenrange und, und, und! Wir geben einen ersten schnellen Überblick:RX+ BissanzeigerDie Legende ist zurück - im neuen Gewand und technisch auf dem neuesten Stand präsentiert Fox den brandneuen RX+ Bissanzeiger! Im Vergleich zum NTX-R er z.B. ein CNC-gefrästes Tru-Run™ Schnurlaufrädchen, Doppel-Multicolor-LEDs, Tag- und Nachtmodus, 8-stufige Sensibilitätseinstellungen mit noch weiterem Spektrum und Funk-Reichweiten-Testfunktion.Aquos EVA BagWasserdichte Taschen um dies und das unterzubringen, sind in den letzten Jahren wieder sehr beliebt geworden. Fox bringt mit dem Aquos EVA Bag nun eine eigene Version!Explorer Barrow Deluxe und Voyager Under Barrow BagBasierend auf dem Design des original Explorer Trolley, aber mit einigen Extras kommt der Explorer Barrow Deluxe daher: Er wurde entwickelt, um direkt vom Trolley angeln zu können. Will heißen, bestehende Barrow Bags oder das brandneue Voyager Under Barrow Bag so beladen werden können, dass man trotzdem an alle Taschen herankommt, ohne das Gesamte Tackle vom Trolley laden zu müssen. Coole Idee!Hauptunterschiede zum „Standard Explorer Barrow“: Längere, ergonomisch geformte, abnehmbare Handgriffe, breitere Fächer und Netztaschen an beiden Reifenseiten, um wichtige Dinge wie Wasserflaschen zu verstauen. Zudem ist die Höhe vorn verstellbar, sodass 2 Low Level Bags oder je eine Low Level und Compact Barry Bag aufgeladen und durch den mitgelieferten Voyager Under Barrow Bag ergänzt werden können.Ultra 60 Brolly / System – Camo / KhakiDer Supa Brolly wird zum Utra Brolly, erhältlich in grün oder Camo mit einer 20000er Wassersäule. Das System enthält neben dem Schirm auch eine Front, die mit Reisverschluss eingezippt werden kann. Neu ist ein Kondenswasser Innenschutz, die Seitenteile wurden weiter vergrößert, so entsteht für noch mehr Platz. Auf der Rückseite wurde zwei Mückenfester integriert, dazu kommen eine Regenabflussrinne und natürlich alle bewährten Features, die man auch schon von den Vorgängermodellen kannte.Voyager Taschen RangeMit der Voyager-Taschen-Range kommen viele neue durchdachte und funktionale Taschen ins Fox Programm. Von Kühltaschen in verschiedenen Größen, über Carryalls, einer Wertsachen-Tasche und Futteralen bis hin zu Bedchair und Brolly-Bags. Die gesamte Range stellen wir euch in Kürze vor, einen detaillierteren Überblick bekommt ihr jetzt schon hier.Black Label Stealth Bobbin & Dumpy BobbinAuch im Bereich der visuellen Bissanzeiger gibt Fox weiter Gas, gerade wer auf Bobbins steht, wird sich freuen: Mit dem Stealth Bobbin kommt ein sehr hochwertiger Bobbin aus Aluminium mit Dacron Kordel, Betalight Schlitzen und dem patentierten Black Label Slik Bobbin Clip, der sowohl fest auf die Schnur geklemmt werden kann als auch freilaufend. Die Schnurspannung kann durch Zu- oder Aufdrehen des Clips am Körper verstellt werden, wichtig beim Einsatz von dünnen, geflochtenen Schnüren. Erhältlich ist der Stealth Bobbin in den Farben: Rot, Orange, Grün, Blau, Lila, Weiß und Schwarz.Die Dumpy Bobbins sind die klassische Old-School-Variante, der Hauptkörper besteht aus farbigen Spritzguss. Auch bei diesem Bobbin kann ein Betalight eingesetzt werden. Die Schnur wird von einem gefrästen „Pivoting Ball Clip“ aufgenommen. Ersatzgewichte können angebracht werden, um das Gewicht des Bobbins den Bedingungen anzupassen.F-Box Hook Storage CasesEin kleines aber feines Produkt sind die neuen Hook Storage Cases. Sie geben dem Angler die Möglichkeit, die nadelscharfen und deshalb sehr empfindlichen Haken sortiert und geschützt aufzubewahren. Die Cases sind mit einem Gummi ausgestattet, in die die Haken gesteckt werden können. Natürlich passen die Hook Storage Cases in die Fox Tackle Boxen!ERS Full Fleece Sleeping BagsDie beliebten ERS Schlafsäcke gibt es jetzt auch komplett mit Fleece gefüttert. Dadurch sind sie noch flauschiger und bieten zusätzlich Wärme für Kopf und Körper. Natürlich gibt es auch das Full Fleece Modell genau passend für das R1, R2 und R3 Bedchair.Natürlich werden wir euch in den nächsten Tagen und Wochen auch alle neuen Produkte nach und nach auch im Detail vorstellen.Bis es soweit ist, könnt ihr euch Fox schon jetzt einen Überblick verschaffen:https://www.foxint.com/home/products/

INSPECTOR - die Klopfrute von MIKA Products
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News 27.09.2016

Mika Products, der Speziakist für durchdachtes Tackle und hochwertige Kleinteile erweitert sein Sortiment um ein durchdachtes Tool: eine spezielle Klopfrute zur Location, die sich aber auch bestens als "Rettungsrute" eignet. Doch der Reihe nach: Die INSPECTOR Rute richtet sich natürlich vor allem zur Location vom Boot. Sie ist mit einer Länge von nur 1,20m extrem kurz, so dass sie kaum Platz wegnimmt und auch in kleinen Schlauch- oder Faltbooten so verstaut werden kann, dass sie nicht beim Handtieren im Boot stört.Einsatzgebiet: LocationBei der Suche nach fängigen Spots gilt unsere Aufmerksamkeit in der Regel dem Echolotbild. Es gilt je nach Bodenbeschaffenheit harte, weiche oder möglichst krautfreie Stellen zu finden.Erhebungen und Kanten lassen sich mittels Echolot zielsicher finden. Doch ist die gefundene Stelle auch frei von Kraut? Ist der Grund hart, sandig oder eher steinig? Wo fängt der Schlamm an und wo hören die Fadenalgen auf?All diese Faktoren sind entscheidend über den Fangerfolg und lassen sich mithilfe der INSPECTOR Klopfrute schnell und sicher beantworten.  Der Umgang mit der INSPECTOR ist denkbar einfach. Die Klopfrute wird mit einer leichten Rolle bestückt, aufgespult wird geflochtene Schnur, angeknotet ein mindestens 100 Gramm schweres Blei. Geflochtene Schnur ist wichtig, damit der Kontakt zum Blei direkt in die Rute übertragen wird. Als spezielles Tastblei eignet sich der Control Bert in 100g. Das Lotblei verfügt über einen Krallen-Fuß, durch die spezielle Form werden Bodenproben mit nach oben transportiert.Einsatzgebiet: RettungsruteWie eingangs erwähnt eignet sich die INSPECTOR nicht nur zur Location, sondern auch ideal zum Befreien von festhängenden Schnüren. Schwimmt ein Fisch nach dem Biss unter einem Hindernis hindurch, lässt sich mit der im Boot bereitliegenden INSPECTOR schnell die Schnur hinter dem Hindernis einfangen und an die Oberfläche befördern. Jetzt muss nur noch schnell die Hauptschnur gekappt und neu zusammengeknotet werden - schon kann weiter gedrillt werden. Der Fisch ist nicht im Hindernis verloren.Die INSPECTOR Rute wird direkt über MIKA Products vertrieben, kostet 49 Euro und ist ab sofort hier erhältlich:http://www.mp-direct.de/tackle/ruten-und-zubehoer/218/mika-klopfrute-inspector?c=14

Dicke Dinger und geile Bilder - Lars Wolfbeisz ist zurück!
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Kurbeln statt spannen – das JRC Stealth EZ Winder Bivvy.
Kurbeln statt spannen – das JRC Stealth EZ Winder Bivvy
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News 28.09.2021

Zelte zum Karpfenangeln gibt es viele. Die einen sind im klassischen Pramhauben Design, die anderen lassen sich aufspannen wie ein Schirm, und dann gibt es auch noch die Zelte mit außenliegendem Gestänge und Zentralblock. Mit ihrem Stealth EZ Winder Bivvy hat JRC aktuell eine echt coole Alternative auf den Markt gebracht, die nicht klassischer Weise aufgefächert, sondern durch eine Kurbel aufgespannt wird. Wir haben die Infos:Das System Hier haben sich die Jungs von JRC mal so richtig Gedanken gemacht. Aufspannen war gestern, heute kurbelt man. Das Stealth EZ Winder Bivvy ist mit seinem System wirklich einmalig auf dem Markt und ziemlich innovativ - früher, wie heute, denn vor einiger Zeit hat Greys schon mal ein Zelt mit ähnlichem Aufbaumechanismus released. Und so geht’s: einfach die Zeltstangen zusammenstecken und an der Kurbel, die sich an der Hinterseite des Zeltes befindet, bis zum Anschlag drehen. Die Stangen fächern so immer weiter auf, bis das Zeltgewebe dazwischen völlig gespannt ist – genial und denkbar simpel.EntwicklungLaut Aussagen von JRC wurde das Stealth EZ-Winder Bivvy in Großbritannien designt und entwickelt – in den eigenen Reihen versteht sich. Generell ist das Zelt im spinnenartigen Design, mit neun Stangen, die vom Zentralblock aus nach außen aufgefächert werden, gehalten. So kann das Zeltmaterial zwischen den Rippen optimal gespannt werden. Im vorderen Bereich wird es durch zwei Stormpoles stabilisiert, die zudem auch die abnehmbare Front spannen. Für eine gute Luftzirkulation im Zeltinneren, befinden sich auf der Hinterseite zudem noch zwei Fenster.Die Features und Details auf einem Blick:Gefertigt aus hochbelastbarem Hydratex Gewebe 10.000 mm Wassersäule und versiegelte Nähte Einstellbare Höhe und Breite zur Anpassung an sich ändernde Wetterverhältnisse Leichte Stangen aus 7001-Raumfahrt-Aluminium mit blendfreier Beschichtung Widerstandsfähige 30s-PVC-Bodenplane undRegenrinne zur Hilfe beim Ablaufen des Wassers Strapazierfähige Reißverschlusstasche aus Nylon 600D Abnehmbare Front 2-Wege-Türsystem mit 3 Türoptionen (durchsichtig, grün, Mückennetz) Große Belüftungsöffnungen mit Mückennetz zur Luftzirkulation Vollständig freistehende KonstruktionDer WinterskinKondenswasser mag niemand – vor allem nicht im Winter. So ganz wegzaubern kann man es allerdings trotzdem nicht. Für den Winter oder auch bei längeren Sessions kann ein Wrap zusätzliche Isolation und eine optimierte Feuchtigkeitsregulation erwirken und die Kondenswasserbildung durch das doppelwandige System reduzieren. Auch beim Überwurf setzt JRC auf hochbelastbares Hydratex Gewebe als Grundstoff, das eine 10.000er Wassersäule verspricht. Ihr wollt das Bivvy upgraden? So geht’s! Die Kosten belaufen sich dabei auf ca. 80€.Costa quantaWas kostet die Innovation mit ihrem ausgeklügelten System nun? Bei einer schnellen Suche im Netz findet man die Neuheit schon zu Preisen ab ca. 470€, hauptsächlich für rund 500€ und unter anderem beim MuR Tackleshop: https://www.mur-tackle-shop.de/JRC-Stealth-EZ-Winder-Bivvy

Die neuen Mullberry Boilies von Waterworld Baits
Waterworld Baits: Facelift für Mullberry Boilie – out now!
124
News 28.09.2018

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