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Carp Expo Elbe-Oder-Spree 2026: Deutschlands größte Karpfenmesse!
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Gratis-Produkt für die ersten 100: Supreme Baits Rabatte auf der Carp Expo Magdeburg
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18.02.2026

Am Wochenende öffnet die Carp Expo Elbe-Oder-Spree in Magdeburg ihre Türen! Mit dabei ist auch Supreme Baits, die Köderschmiede von Mark Dörner und Christopher Paschmanns mit ihrem einzigartigen SupZym+ Köderkonzept. Auf welche Angebote du dich freuen kannst, erfährst du hier....

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50 Tonnen Futter zum Angebotspreis! Messe-Update der Angelzentrale Herrieden
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17.02.2026

Messe-Update zur 16. Internationalen Karpfen- und Wallermesse der Angelzentrale Herrieden. Alle neuen Infos rund um Futterpreise, Angebote, Marken und Teamangler vor Ort, erfährst du hier....

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Carp Expo Elbe-Oder-Spree 2026: Deutschlands größte Karpfenmesse!
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16.02.2026

Am 21. und 22. Februar 2026 findet Deutschlands größte und wahrscheinlich beste Karpfenmesse statt: Die Carp Expo Elbe-Oder-Spree in Magdeburg. Alle Infos zu den Ausstellern, der Tombola, den Szene-Stars und dem Vortragsprogramm findest du hier....

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12.02.2026

Unsere beste ZILLA CAP aller Zeiten ist wieder im Onlineshop erhältlich! Nachdem sich viele Angler aus der Community eine Neuauflage gewünscht haben, haben wir den Stein für euch ins Rollen gebracht. Mehr dazu hier....

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Damals an diesem Tag

Balkan Büffel – der Film: Meik Pyka im Interview
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MAG 22.02.2017

Der neue Carp Killers Film „Balkan Büffel“ hat vor und nach Veröffentlichung mal wieder für mächtig Wirbel in der Szene gesorgt. Er verspricht die beste Filmproduktion der Carp Killers bisher und natürlich wieder jede Menge Lacher in gewohnter Meik-Pyka-Manier. Dazu besuchen die Jungs aus Lemgo in eine relativ neue Angelgegend - die Balkanstaaten Slowenien und im nächsten Teil sogar Bosnien und Kroatien. Über all das wollen wir natürlich etwas mehr erfahren - Grund genug für ein Interview mit Meik Pyka!Carpzilla: Hallo Meik und Mark, toll dass wir euch für ein Interview gewinnen konnten. In eurem neuen Streifen „Balkan Büffel - Slowenische Sternstunden“ besucht ihr ja den berühmten Bleder See. Für die, die den Streifen noch nicht gesehen haben, was erwartet den Zuschauer in „Balkan Büffel – slowenische Sternstunden“?Meik Pyka:Hallo liebes Carpzilla Team, ihr habt ja schon angesprochen, dass es unsere beste, beziehungsweise unsere professionellste Filmproduktion war. Wir haben aus dem Erlös von „Mein heiliger See 2“ eine neue Kameraausrüstung inklusive Kran, Drohne und Unterwasser Equipment gekauft. Also sind wir technisch fast auf eurem Niveau (lacht). Den Zuschauer erwartet in Teil 1 auf jeden Fall ein wenig Dekadenz. Der Bergsee in Bled ist eine absolute Touristen-Hochburg, landschaftlich wunderschön, aber sehr überlaufen. Den Karpfenangler erwarten überall Restaurants, Hotels, Casinos und sehr viel Trubel.Um es auf den Punkt zu bringen: Wir wollten zeigen wie facettenreich unser aller Hobby ist.Carpzilla: Der Film ist ja nun seit einigen Wochen zu haben. Wie sind die ersten Rezensionen und Feedbacks der Zuschauer? Meik Pyka:Absolut super! Ich bin immer sehr selbstkritisch, was unsere Produktionen angeht und hatte damit gerechnet, das uns eventuell vorgehalten wird, dass im ersten Teil nur Bled zu sehen ist. Da wir aber so viel erlebt und gefangen haben an diesem Traumgewässer, mussten wir die Teile so splitten.Carpzilla: Was hat euch dazu bewegt, ausgerechnet an diesem Gewässer, das ja im harten Kontrast zum wilden Balkan steht, den man so vor Augen hat, den ersten Teil eures neuen Streifens zu drehen?Meik Pyka:Ich habe den Bleder See schon ein Jahr zuvor befischt und kam in den Genuss, gleich zwei verschiedene 25kg plus Fische in 5 Tagen zu fangen.Dazu kam das mich der See sofort in seinen Bann gezogen hat. Er hat eine unglaubliche Aura und genau diesen Kontrast wollen wir mit den beiden Teilen transportieren. Teil 1 zeigt das belebte, touristische Angeln in Bled, Teil 2 zeigt die wilde Seite des Balkans.Carpzilla: Im Film sieht man ja gut, wie touristisch belebt dieser See trotz oder gerade wegen seiner imposanten Kulisse wirklich ist, dennoch habt ihr euch der Herausforderung gestellt und viele tolle Fische gefangen. Habt ihr euch im Vorfeld die Tour anders vorgestellt oder war es vielleicht genau dieser Kontrast, der euch gereizt hat, am Bleder See zu angeln? Meik Pyka:Nein, ich wusste, was auf uns zu kam und hatte mich genau auf die von Dir angesprochene Situation vorbereitet. Ich mag Menschen und wir haben auch viele tolle Leute kennen gelernt. Komischerweise standen die Touristen dem „Catch and Release“ alle positiv gegenüber und fanden es toll, wie wir mit den Fischen umgegangen sind. Die Konfrontation die Karpfenangler beim Thema „Catch and Release“ in Deutschland zum Teil erleben müssen, ist tatsächlich ein typisch deutsches Problem.Carpzilla: Würdet ihr den Bleder See in Slowenien als Angelgewässer für einen „Balkan-Trip“ weiterempfehlen? Meik Pyka:Ja, auf jeden Fall! Auch wenn die Angelkarte mit 57€ pro Tag extrem teuer ist und es unzählige Verbote gibt, wie z.B. Nachtangeln, Zelte, Liegen und Boote. Außerdem ist in der Lizenz sogar aufgeführt, dass man so wenig Equipment wie möglich dabei haben soll und das der Angelplatz immer ordentlich sein muss. Mit all dem kann man sich aber arrangieren, besonders wenn man sich vor Augen hält, dass der Fischbestand sehr gut ist. Biggy Alarm!Carpzilla: In der Fortsetzung „Allein unter Wölfen“ soll es ja an andere Gewässer gehen. Könnt ihr schon verraten wo Balkan Büffel Teil 2 spielen wird und was ihr dort bislang erlebt habt?Meik Pyka:Ok, ein bisschen kann ich verraten. Ich denke die Abenteurer unter uns kommen in Teil 2 ganz klar auf ihre Kosten. Wir fischten an einem großen Waldsee in den Wäldern Sloweniens, den die Slowenen den kleinen Cassien nennen. Danach geht es nach Kroatien ans Meer und an einen wilden Gebirgssee. Zur Krönung fischten Benjamin Schoedel, unser Kameramann, und ich noch an einem riesigen See in Bosnien, an dem wir fast verreckten. Ich persönlich feiere den zweiten Teil extrem, ich habe ja den Rohschnitt schon zu Hause (Grinst).Carpzilla: Was sind eure Pläne für 2017 - plant ihr wieder Trips auf den Balkan? Wie schätzt Ihr das Potential in relativ unerschlossenen Ländern wie Bosnien oder Serbien ein?Meik Pyka:Wir haben für dieses Jahr einen wundervollen, aber auch wahnsinnigen Plan. Ich werde mit meiner Frau und unserem 5 jährigen Sohn für ein halbes Jahr durch halb Europa reisen und ein Buch darüber schreiben. Natürlich werden wir den noch sehr unerschlossenen Balkan mitbereisen und bis nach Albanien vordringen. Ich denke das Bosnien ein atemberaubendes Potential hat. Wir werden auf dieser sehr langen Tour unter anderem mit Fox International für die neue Free DVD drehen und ein Media Part für das Buch ist auch geplant. Es soll praktisch einen Film im Buch geben…Carpzilla: Das sind ja starke Pläne, wir sind gespannt, auf Balkan Büffel 2 und natürlich auf Deine neue Tour mit Frau und Kind.(Das Interview führte Volker Seuß mit Meik Pyka zwischen Januar und Februar 2017)Wer Balkan Büffel noch nicht gesehen hat, bekommt die Scheibe z.B. im Carpzilla Shop und natürlich auf den kommenden Messen in Berlin und Ludwigshafen:http://shop.carpzilla.de/dvds/carp-killers-balkan-bueffel-dvd.html

Mitten im Winter: Vlado greift im Hamburger Hafen an!
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News 22.02.2018

Badgers Best Teamangler Vlado Stojanovic steht aktuell vor allem für eins: das Angeln an der Elbe im Hamburger Raum. Doch wer denkt, er wartet sehnsüchtig auf den Frühling, der irrt, denn Vlado angelt auch im Winter am großen Fluss - nämlich im riesigen Hamburger Hafen. In mehreren Teilen erklärt er sein Vorgehen im tristen Labyrinth der Hafenbecken...Elbe eiskalt - zwischen Elbphilharmonie und Containern nennt sich die mehrteilige Updatereihe von Vlado und das spiegelt die Atmosphäre auch gut wieder: Spröde Industrie trifft auf pulsierende Großstadt. Alles andere als eine einfach Umgebung, um seinem Hobby ungestört und erfolgreich nachzugehen - besonders im Winter. Für Vlado steht deshalb die Platzwahl und die Attraktivität des Futters an allererster Stelle: Golfballgroße Pralinen aus Teig, Partikeln und Zuckmückenlarven spielen dabei eine entscheidende Rolle. Denn Hafenbecken ist nicht gleich Hafenbecken, wir sind jetzt schon gespannt auf Teil 4. Bis es soweit ist, bekommt ihr in den ersten 3 Teilen schon viele Einblicke in seine Hafenangelei und natürlich, wie er im Winter seine Plätze vorbereitet:  Teil 3: http://www.badgersbest.de/faq/61-elbe-eiskalt-zwischen-elphie-und-containern-teil-3-von-vlado-stojanovic.htmlTeil 2: http://www.badgersbest.de/faq/59-elbe-eiskalt-zwischen-elphie-und-containern-teil-2-von-vlado-stojanovic.htmlTeil 1: http://www.badgersbest.de/faq/56-elbe-eiskalt-zwischen-elphie-und-containern-teil-1-von-vlado-stojanovic.html

Am 04. und 05.März: Hausmesse bei Adventure Fishing in Hamburg
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News 22.02.2016

Das Team von Adventure Fishing, Dieter Martens und Sascha Pingel, lädt auch dieses Jahr zur informativen und weit über die Grenzen Hamburgs bekannten Karpfen-Hausmesse ein. Am 4. März von 9 bis 20 Uhr und am 5. März von 9 bis 16 Uhr erwarten euch in der Reismühle 5 ein hochkarätiges Vortragsprogramm und natürlich tolle Angebote für den Saisonstart.Alle Vorträge und Shows werden auf einer Großbildleinwand gezeigt. Als Specials Guests mit dabei sind:Achim Schlüssel (mit Vortrag), Thomas Tschernich (TT Baits), Philipp Zander (Naturebaits, Cam on bank), Sebastian Lendzian (Korda), Hauke Jahn und Kim Eberwein (Proline), Hauke Kleinen, Hauke Grant (Crazy Carp Crew) und Raubfisch-Crack Guido Jubelt.Natürlich sind auch schon viele 2016er Neuheiten von Fox, Korda, Proline, Naturebaits, T.T.Baits, Dynamite Baits, Nash, Shimano, Daiwa, Greys, Pinpoint uvm. erhältlich.Es erwarten Euch Top-Messeangebote für Boilies, Tigernuts, Pellets, Ruten, Rollen, Bissanzeiger, Swinger, Schlauchboote, Elektromotoren, Bekleidung, Zelte und vieles mehr. Hier geht es zu den Messeangeboten für die Frühjahrs-Hausmesse bei Adventure Fishing:https://www.adventure-fishing-online.de/html/down.php?fid=70Hier findet ihr den offiziellen Messeflyer:https://www.adventure-fishing-online.de/html/down.php?fid=69Also vorgemerkt:Termin: Freitag, den 4. März von 9 bis 20 Uhr und Samstag, den 5. März von 9 bis 16 UhrWo:  Reismühle 5, 22087 Hamburg, Tel.: 040/251 98 251Alle Infos findet ihr natürlich auch hier:https://www.adventure-fishing-online.de/start.php

Chris Renz: Auf Biegen und Brechen am Etang de la Saussaie
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MAG 22.02.2016

Wenn ich meine Freizeit am Wasser verbringe und im Einklang mit der Natur stehe, driften meine Gedanken fern ab von dem, was mich den Alltag über beschäftigt. Das Unterbewusstsein holt tief vergrabene, meist schon vergessene, Erinnerungen hervor und man versucht mit diesen Erinnerungen etwas anzufangen. Kurzum: Ich suche die Zeit am Wasser, denn dort kann ich so richtig die Seele baumeln lassen. Ich denke die meisten kennen dieses Gefühl: Wenn man zurückblickt, stößt man immer wieder auf schöne Erinnerungen. Von einer möchte ich hier berichten:Alles begann bei einem Ansitz Ende August: Ich genoss meinen morgendlichen Kaffee und beobachtete den Nebel auf dem Wasser. Die Sonne hatte kein leichtes Spiel das weiße Gespenst zu vertreiben. Völlig hypnotisiert von diesem schönen Anblick blieben meine Gedanken an meinen vergangenen Trips zum Lac de Liez hängen. Bereits das dritte Mal war ich während der letzten 12 Monate an den Ufern dieses unheimlich schönen Stausees. Den ersten Trip machte ich im Oktober des vergangenen Jahres.Eine Tour, die mit voller Motivation und Zuversicht begann, endete nach wenigen Tage an meinem Hausgewässer in Deutschland. Die Bedingungen hätten schlechter nicht sein können. Permanent fallendes Wasser und insgesamt 78 Ruten im Wasser. Aufmerksam beobachtete ich die anderen Camps genau, konnte allerdings in drei Nächten und Tagen nicht einen Angler mit einer krummen Rute beobachten. Mit diesem Erlebnis war für mich klar, dass ich mir für dieses Jahr ein neues Ziel suchen muss, um nicht wieder mit dem hohen Angeldruck im Herbst und den sinkendem Wasserstand kämpfen zu müssen. Die Reisezeit soll nämlich wieder im Oktober liegen. Nachdem endlich klar war, dass mein Angelpartner und ich Urlaub bekommen, machten wir uns an die Zielfindung.Ein neues Ziel: Etang de la SaussaieAuf den Fahrten zum Lac de Liez fiel mir immer wieder dieser einer See auf, welcher sich direkt an einer Schnellstraße erstreckt. In den wenigen Sekunden, in denen man den See sehen konnte, ließen Inseln aus Holz auf einen interessanten See hoffen. Doch Zeitdruck und Müdigkeit ließen nie einen Umweg zu. So musste ich die Hausaufgaben am Computer erledigen. Spurensuche mit Google Maps ist denkbar einfach. Nach nicht einmal 15 Minuten war der See ausfindig gemacht. Nach Betrachtung der Homepage entschlossen wir uns die letzte Oktober Woche am Etang de la Saussaie zu verbringen. Ich habe telefonisch reserviert. Leider spricht der Besitzer kein gutes Englisch. Nach einigen Minuten konnte ich ihm klar machen, dass wir die letzte Oktober Woche kommen und die Stellen 6 und 7 buchen möchten. Er bestätigte und wir trugen den Trip nun fix in unseren Urlaubskalender ein.Der SeeAm See angekommen sahen mein Angelpartner Jörg und ich die Wasserfläche zum ersten Mal komplett. Wir schätzten die Wasseroberfläche auf circa 20ha. Mit dem Auto umfuhren wir erst einmal den gut befestigen Weg und machten uns einen Gesamteindruck des Gewässers. Bei der Umrundung mussten wir feststellen, dass leider einige Schilder am See fehlen, weshalb wir unsere Stelle erst nach kurzem Small Talk mit zwei Franzosen fanden. Wir mussten nun zwei weiteren Franzosen erklären, dass Sie auf unserer gebuchten Stelle sitzen. Mit Händen und Füßen haben wir uns darauf verständigt, dass wir erst einmal Aufbauen und sie noch bis zum Abend weiter fischen können. Sie verrieten uns daraufhin ihre Fangausbeute: Gespannt nahmen wir zur Kenntnis, dass in zwei Nächten nur einen Karpfen und zwei Störe gelandet haben. Wir mussten grübeln und waren uns sicher mit gründlicher Location zum Erfolg zu kommen.Zur linken von Stelle 6 und zur rechten von Stelle 7 befand sich ein überfluteter Wald. Wir sahen bereits beim Aufbauen springende Fische direkt im Holz, es war eine klassische Holding Area! Beim Loten vom Boot aus erkannten wir die Schwierigkeit dort zu fischen. Direkt im Holz war ein Fischen nicht möglich. Also mussten wir uns auf die Stellensuche direkt vor dem Holz beschränken. Es war wichtig, so nah wie möglich an das Holz heran zu kommen und dabei eine harte Stelle zu finden. Hierbei nutzten wir den Control Bert an einer H-Boje montiert. Mit einer Dropshot-Bewegung erkundet sich mit diesem tollen Hilfsmittel der Gewässergrund spielend einfach. Bei hartem Kontakt einfach die Boje fallen lassen und genau in diesem Bereich später die Montage platzieren.Zwei, der erlaubten drei Ruten wurden also bestmöglich am Holz verteilt. Die letzte Rute kam ins Freiwasser. Auch dort galt es große Steine oder harte Stellen zu finden. Dabei spielte die Wassertiefe keine übergeordnete Rolle. Am Holz hatten wir nur 1,5 Meter Wasser. Im Freiwasser hingegen war es maximal 4 Meter tief.Die TaktikIm Hinblick auf den Angeldruck sitzen nach unserer Einschätzung am Etang de la Saussaie eher Wochenendangler. Unter der Woche waren wir mit zwei Belgiern alleine am See. So entschieden wir uns auf größere Futtermengen zu setzen und legten sogar zwei Futterstellen an, die wir zunächst erst gar nicht befischten.Zum Einsatz kamen neben Tigernüssen nur noch Boilies auf Fischmehlbasis. Die verschiedenen Sorten ähnelten sich alle im Basis Mix, lediglich verschiedene Attraktoren und Gewürze brachten kleine Unterscheidungen. Rückblickend betrachtet liefen die Boilies mit Chili deutlich besser. Tigernüsse setzten wir ebenfalls erfolgreich ein, zumeist in Kombination mit einem 10mm Pop Up.Als einen weiter Top Köder entpuppten sich unsere orangenen 20mm Pop Ups mit Bubbel Gum Flavour. Angeboten am Hinged-Stiff-Rig brachte uns diese Montage gerade im Freiwasser Erfolg. Vor dem Holz galt Hook-and-Hold, weshalb wir hier den Shakira Haken eingesetzt haben. Es war hier extrem wichtig den Haken gut in der Unterlippe zu platzieren. Mit Schock Leader 2.0 in 0,70mm, 20 cm langen Vorfächern aus der 25lb starken Mussel Care Skine und dem Shakira Haken in Größe 6, konnten wir die besten Hakeffekte erzielen. Trotz des enormen Drucks schlitzten die Fische nicht, sondern landeten sich im Kescher!Der BestandLaut Homepage ist der größte Fisch ein Spiegler mit etwas über 30kg. Nach Rücksprache mit dem Besitzer wurde der Fische auf der Stelle 8 gefangen. Der Besitzer erzählte weiter, dass im Herbst 2014 insgesamt 10 Zentner Fische in den See gekommen sind. Dies war schon einmal eine Erklärung warum wir „nur“ Fische bis 14kg fangen konnten! Eine Selektion über große Köder war uns nicht geglückt. Wir verwendeten 24mm Boilies - kein Problem für die vielen kleinen Fische im See. Wir hatten in 7 Nächten allerdings 53 Läufe. So eine kurzweilige Woche hatten wir noch nie am Wasser verbracht. Selbst zwei Doppelruns konnten wir in unserem Fangbuch notieren. Jeder der nun selbst mal seine Zeit am Etang de la Saussaie verbringen möchte, kann sich unter folgendem Link eine Übersicht verschaffen. Wie erwähnt, führt an dem See eine Schnellstraße vorbei, welche man gerade an den Stellen 1 – 7 deutlich hört!         http://www.etangdelasaussaie.com/pages/mes-pages/bienvenue-sur-le-site-de-peche-de-l-etang-de-la-saussaie.htmlEuer Chris RenzTeam Mika Productswww.mp-direct.de

Carp Expo 2017: Das Messe-Highlight im Nord-Osten
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News 22.02.2017

Am kommenden Wochenende (25.02 und 26.02.17) ist es wieder soweit: Die Carp Expo bei Berlin in Paaren/Glien bildet wieder das Messe-Highlight im Nord-Osten. Wir geben euch einen Überblick über die Highlights angefangen bei den Ausstellern über die Vorträge bis hin zur großen Tombola…Aussteller & AngeboteDie Saison steht in den Startlöchern, da kommt die Carp Expo wie gerufen. Zahlreiche Aussteller erwarten den Besucher mit Top-Angeboten und ausreichend Futter für die neue Saison. Im nebenstehend abgebildeten Hallenplan bekommt ihr einen Überblick, welche Aussteller 2017 mit von der Partie sind und wo ihr sie findet.Top-VorträgeSeit Jahren ist die Carp Expo für ihr herausragendes Vortragsprogramm bekannt und auch in diesem Jahr haben sich die Veranstalte nicht lumpen lassen. Dieses Vortragsprogramm erwartet euch:Samstag, den 25.02.1710.00 Uhr Tommy Buchwald: Tackle Optimierung für kleine und große Touren-Was geht?11:30 Uhr Robin Illner: Canyoning Carp13:00 Uhr Professor Dr. Robert Arlinghaus: Catch&Release - legal, illegal, fatal? Rechtliche und biologische Fakten14:30 Uhr Meik Pyka und Mark Bergmann: Balkan Büffel - Slowenische Sternstunden 16:00 Uhr Björn Brockmann & Lukas Olde: Im Wandel der Zeit17:15 Uhr TombolaSonntag, den 26.02.201711:00 Uhr MasiaCarp: Karpfenangeln mit Stör-Faktor aus dem Harz12:30 Uhr Markus Lotz: Fressverhalten der Karpfen in stark befischten Gewässern13:30 Uhr Philipp Zander und Jan Brauns: Sturm und Drangzeit15:00 Uhr Volker Seuss: Kleckern statt Klotzen - So fängt man die ganz Großen ohne Futterorgien16.00 Uhr TombolaTombolaNatürlich nimmt jeder Besucher mit seiner Eintrittskarte wieder an einer großen Tombola teil, die unmittelbar nach dem letzten Vortrag an beiden Tagen stattfindet. Was es als Hauptpreis zu gewinnen gibt, entnehmt ihr den nebenstehenden Grafiken – dazu kommen viele weitere kleinere Preise - gestiftet von den Ausstellern.Halle weiteren Infos zur Anfahrt, den Öffnungszeiten und Ermäßigungen findet ihr auf der Carp Expo Homepage:http://carpexpo.com/

Erfolgreiches Futterplatzangeln im Winter: Top Tipps von André Börner.
Futterplatzangeln im Winter: Profi Tipps von André Börner
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Profi Tipps 22.02.2022

Klirrende Kälte, Schneetreiben oder Dauerregen und die nicht enden wollende Dunkelheit – das alles sind eher negative Aspekte, die der Winter so mit sich bringt. Andersherum hat man zum größten Teil menschenleere Gewässer, viel Ruhe und wohlgenährte Karpfen. In den kommenden Zeilen möchte ich euch ein paar Tipps zur Winterangelei mitgeben, die meiner Meinung nach sehr hilfreich sind, um den miesen Wetterbedingungen zu trotzen und nebenbei den ein oder anderen Fisch in den Kescher zu lotsen. Den Futterplatz aus dem Herbst verlängern Die mit Abstand beste Taktik, um im Winter konstant erfolgreich zu sein, ist und bleibt ein gut angenommener Futterplatz aus dem Herbst, welcher bis in den Winter regelmäßig mit Futter präpariert wird. Wichtig dabei ist, den Spot nicht mit zu vielen Sessions unnötig zu strapazieren und schlimmstenfalls zu ruinieren. Denn hat man die Karpfen erst einmal vergrault, ist es sehr schwierig den Platz erneut zu aktivieren. Aus diesem Grund fische ich höchstens eine Nacht oder zwei Kurzsessions die Woche auf dem Futterplatz. Die Fische reagieren in dem kalten Wasser anders auf andauernden Stress, eventuell weil sie sich gerade jetzt nach Ruhe sehnen, und da ist permanenter Druck absolut kontraproduktiv. Mildes Wetter nutzenEin Paradebeispiel war eine Session mit Benny Versemann am Neujahrstag dieses Jahres. Die Stelle war unter anderem wegen der Feiertage über Weihnachten länger nicht befischt worden, jedoch wurde von mir konstant alle zwei Tage eine kleine Menge gefüttert. Da sehr mildes Wetter angesagt war und ich mich mit Benny wegen der Kooperation zwischen mir und der Firma Fox treffen wollte, hat sich mein Futterplatz sehr gut angeboten, um in die neue Saison mit einem kleinen Social zu starten. Noch bevor Benny eingetroffen war, hatte ich bereits den ersten Karpfen 2022 im Kescher und es folgten in den kommenden 24 Stunden noch vier weitere Fische bis 21,5 Kg. Besser kann man ein Angeljahr nicht starten, oder? Sicherlich hat das milde Wetter zu dem Erfolg beigetragen, aber genauso auch der gut gepflegte Futterplatz, auf welchem die Fische immer kleine Futtermengen vorgefunden haben und diesen daher auch immer wieder aufsuchten. Konditionierung ist hier das Zauberwort!Das richtige Gewässer Von einen großen Lowstock würde ich im Winter abraten und lieber einen gut besetzten, kleinen bis mittelgroßen Baggersee wählen. Das sollte man natürlich schon im frühen Herbst berücksichtigen, wenn es in die Vorplanung geht und dann spätestens ab Mitte November anfangen die anvisierten Plätze mit Futter zu präparieren. Umso später im Jahr, desto schwieriger wird es den Spot zu aktivieren. In gut besetzen Vereinsteichen, ist die Nahrungskonkurrenz größer und somit lässt sich selbst in der kalten Jahreszeit eine Art Futterneid erzeugen, vorausgesetzt man übertreibt es nicht mit der Futtermenge. StellenwahlDa ich meinen Futterplatz aus dem Herbst mit in den Winter übernehme, sind es die üblichen Spots, die generell gut in der kalten Jahreszeit funktionieren. Dazu gehören alte Krautfelder, abfallende Uferkanten, Totholz oder der Fuß eines Plateaus. Es gibt je nach Gewässer noch weitere gute Stellen, ich beschränke mich aber hauptsächlich auf die genannten Strukturen, welche ich auch bei mir am Wasser vorfinde. Am bequemsten zu befischen und auch mein Favorit sind seicht abfallende Uferkanten. Dort kann ich meine drei Ruten in verschiedenen Tiefen staffeln und schauen, in welcher Tiefe die Fische aktiv sind. Perfekt ist, wenn der Boden nicht hart, sondern etwas weicheres Sediment (kein Faulschlamm) vorhanden ist. Hier finden die Fische eventuell noch natürliche Nahrung und sind deshalb eh in der Nähe. Des Weiteren haben Uferkanten den Vorteil, dass man hier mit dem Groundbaiter auskommt und nicht viel Zeit zum Füttern braucht. Ich persönlich habe keine Lust in der Kälte zu stehen und Ewigkeiten mein Futter mit dem Wurfrohr oder mit Hilfe einer Spomb ausbringen zu müssen. Klar, wenn es sein muss, nehme ich auch das in Kauf, aber so ist es einfach angenehmer und ich bin damit unauffälliger gegenüber anderen Anglern, wenn ich für die Prozedur keine fünf Minuten brauche.Die richtige TiefeDie Wassertiefe hängt stark vom jeweiligen Gewässer ab, ich gebe mal ein Beispiel aus meiner aktuellen Situation: Das Gewässer ist ein Baggersee bis 20 Meter Tiefe, die erste Uferkante bis fünf Meter geht fast senkrecht runter und dann relativ seicht weiter bis auf 12 Meter. Genau dazwischen staffle ich meine Ruten. Die erste Montage liegt bei sechs Meter, die zweite bei neun und die letzte Rute bei ca. elfeinhalb Meter Wassertiefe. Ich fahre mich auf einen Futterplatz, ungern auf einer Tiefe fest. Bei hohem Luftdruck habe ich fast ausnahmslos auf die "flache" Rute Bisse bekommen und umgekehrt genau das Gegenteil. Gerade in tiefen Baggerseen ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, verschiedene Wassertiefen abzudecken, denn die Karpfen wechseln häufig bei schwankendem Luftdruck die Wassertiefe um mehrere Meter. Mit dem Staffeln decke ich also alle potenziellen Bereiche ab.  Meine FuttertaktikGerade im Winter kann zu viel eingebrachtes Futter sehr schnell einen Blank bedeuten, deswegen habe ich auch immer das Wetter im Auge und richte mich zum Teil danach. Pauschal werde ich auf meine verwendete Menge nicht eingehen, zu verschieden sind die Begebenheiten an den Gewässern da draußen und es benötigt ein gewisses Fingerspitzengefühl, um zu wissen was das jeweilige Gewässer in der kalten Jahreszeit an Futter vertragen kann. Ohne Erfahrung sollte man grundsätzlich auf Nummer sicher gehen und sehr wenig füttern. Ich persönlich habe aber die Erfahrung und möchte das Maximale herausholen, um so viele Karpfen wie möglich auf mein Futter anzusprechen. Dies hat den positiven Effekt, dass Futterneid entsteht und dadurch bedingt die Fische schneller an den Haken gehen.Wie oft und wie viel füttern?Im Zwei-Tages-Rhythmus bringe ich mein Futter ein, bei guten Bedingungen, wie Tiefdruck tendenziell mehr als bei Hochdruck und am Angeltag fliegen meine Rigs nur mit kleinen PVA-Sticks ins Wasser. Bekomme ich sehr schnell einen Biss, lege ich zwei bis drei Hände Boilies und ein paar Kugeln Teig nach. Stellen sich bis abends keine Aktivitäten ein, lasse ich die Boilies weg und füttere nur etwas Teig nach. Man könnte seine Plätze auch mit diversen Unterwasserkameras kontrollieren, wenn man den Fischbestand schlecht einschätzen kann, ist das eine gute Alternative. Ich muss gestehen, dass ich meine Kamera nicht einmal angewendet hatte, aber trotzdem immer meine Fische gefangen habe. Manchmal reicht es einfach seinem Instinkt zu folgen. Zum Futter  Attraktiv statt selektiv heißt es immer im Winter. Bei mir nicht ganz, denn beim Dauerfutterplatz kommen nur Boilies und Teig zum Einsatz. Partikel, Pellets und Stickmixe setze ich nur bei Instant-Sessions ein. Die Fische haben den Platz über die Dauer ja eh angenommen und müssen nicht durch höchste Attraktivität noch angelockt werden. Lediglich den passenden Boilieteig mache ich mir im Winter zu nutze. Diesen als kleinen PVA-Stick, oder um den Hakenköder geknetet, signalisiert er den Karpfen sehr schnell, dass es wieder was zu holen gibt. Meine Futtermischung besteht aus ca. 30% Fischmehl Boilies, 20 % Kohlenhydrat Boilies und die restlichen 50% aus Teig. Den Teig mische ich mir aus einem fertigen Mix an und werte ihn noch zusätzlich mit etwas Fischprotein und Leberextrakt auf, sodass er sich auch bei kalten Wassertemperaturen sehr gut löst. Bei dem Kohlenhydratmix gebe ich Betain und einen guten Schuss CSL mit rein, das reicht bei einem Futterplatz im Winter an Attraktivität völlig aus. Übrigens haben helle Kohlenhydrat Boilies den positiven Nebeneffekt des visuellen Reizes und zusätzlich noch den Vorteil der schnellen Darmpassage. Für mich persönlich die perfekte Mischung, wenn es um Futterplätze geht. Gute Bedingungen nutzen  Lieber füttere ich zwei oder drei Wochen ohne zu Angeln, als mich bei miesen Bedingungen am Wasser den Allerwertesten abzufrieren. Wenn sich ein mildes Tiefdruckgebiet ankündigt, versuche ich das mitzunehmen und selbst wenn ich dann für eine Nacht keine Zeit finde, ist eine Kurzsession von wenigen Stunden effektiver, als sich eine Nacht bei schlechten Bedingungen um die Ohren zu schlagen. Diese Taktik nenne ich sähen und ernten. So lange füttern, bis die Ernte reif ist beziehungsweise die Bedingungen passen, um dann mit einem guten Gefühl am Platz sitzen. So ist es auch gewährleistet, dass die Stelle nicht zu viel Angeldruck bekommt. Hauptsache scharf   Da sich die Fische im Winter deutlich langsamer bewegen, ist es ratsam seine Haken zu schärfen und die Vorfachlänge zu kürzen. Auf festem Boden sind Inlinebleie ideal, auf weichem eher Heli oder Safety-Clip Montagen. Sonst nehme ich an den Montagen gegenüber dem Sommer nicht viel vor, Vertrauen fängt am besten. Deswegen würde ich es auch niemandem raten, in der kalten Jahreszeit große Experimente durchzuführen, denn das Letzte, was man gebrauchen kann, sind Zweifel an seinen Montagen. Nehmt das Rig eures Vertrauens, schärft den Haken, kürzt das Vorfach etwas ein und dem Winterkarpfen steht nichts mehr im Wege. Zieht euch warm an Um dem Winter zu trotzen, ist warme und regenfeste Kleidung essenziell. Es gibt nichts Schlimmeres, als bei einer Session permanent zu frieren oder nach einem Regenschauer durchnässt zu sein. Das nimmt einem die Motivation und das Durchhaltevermögen. Ausreichend Bekleidung zum Wechseln sind auch sehr wichtig, denn was einmal nass ist, wird in der Regel nicht mehr trocken. Abhilfe schafft sicherlich auch eine Zeltheizung, die ihr aber bitte über Nacht, also vor dem Schlafengehen abstellt. Selbst mit diversen Sicherheitsvorrichtungen würde ich die Gefahr nicht riskieren. Über Nacht ist ein Bedchaircover auch super, um zusätzliche Wärme zu schaffen und im Schlafsack haben sich Wärmflaschen bestens bewährt. Bist du trocken und warm, bist du motiviert und fokussiert!Ich hoffe mit den Zeilen den ein oder anderen zum Winterangeln motiviert haben zu können.Viele Grüße,André

Video-Interview: Steve Briggs und Ian Russel über ihre Baitboat-Erfahrungen
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